wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Wasser+Getränke_©andrea.duetschler@bzgs.ch

Total questions: 32

Worksheet time: 14mins

Name
Class
Date
1.
Wasser - unser Elixier des Lebens!
a)
Wasser ist in allen Zellen und Organen enthalten
b)
Wasser ist in allen Organen enthalten
c)
Wasser ist in allen Zellen enthalten
d)
Wasser ist überall im Körper verteilt
2.
Wann ist beim Menschen der Flüssigkeitsbedarf erhöht?
a)
Bei körperlicher Anstrengung, während den Ferien und Stillzeit und bei Erkrankung wie Fieber, Durchfall, Erbrechen!
b)
Bei körperlicher Anstrengung, während Schwangerschaft und Stillzeit und bei Erkrankung wie Fieber, Durchfall, Erbrechen!
c)
Bei körperlicher Anstrengung, während Geburt und bei Erkranken wie Fieber, Durchfall, Erbrechen!
d)
Bei körperlicher Anstrengung, während Schwangerschaft und Stillzeit und bei Erkrankungen wie Herzinsuffizienz
3.
Wieviel Flüssigkeit verliert ein Erwachsener täglich ungefähr über die Nieren, die Atemluft, die Haut und den Darm?
a)
2-3 Liter
b)
1-2 Liter
c)
3-4 Liter
d)
0.5 - 1 Liter
4.
 Was sind die besten Durstlöscher ?
a)
Kalorienfreie Getränke wie Wasser und ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees.
b)
Süssgetränke wie z.B. Limonaden mögen alle gern
c)
Fruchtsäfte enthalten am meisten Vitamine
d)
Wenn man Durst hat ist alles erlaubt, was einem schmeckt!
5.
Ist Kaffee ein Flüssigkeitsräuber?
a)
 Mässiger Kaffeegenuss beeinflusst den Flüssigkeitshaushalt nicht negativ
b)
Kaffee entzieht dem Körper Wasser
c)
Kaffee ist sehr ungesund
d)
Kaffee darf man nie zur Flüssigkeitsbilanz zählen
6.
Sind Frappé oder Milchshake als Durstlöscher geeignet?
a)
Milch und Milchmixgetränke liefern wertvolles Calcium. Gleichzeitig spenden sie jedoch ähnlich viel Energie wie eine kleine Mahlzeit und sind daher nicht zum Durstlöschen geeignet.
b)
Milch und Milchmixgetränke liefern wertvolles Eisen. Gleichzeitig spenden sie jedoch ähnlich viel Energie wie eine kleine Mahlzeit und sind daher nicht zum Durstlöschen geeignet.
c)
Milch und Milchmixgetränke liefern wertvolles Magnesium. Gleichzeitig spenden sie jedoch ähnlich viel Energie wie eine kleine Mahlzeit und sind daher nicht zum Durstlöschen geeignet.
d)
Milch und Milchmixgetränke liefern wertvolles Kalium. Gleichzeitig spenden sie jedoch ähnlich viel Energie wie eine kleine Mahlzeit und sind daher nicht zum Durstlöschen geeignet.
7.
Warum ist Trinken so wichtig ?
a)
Wasser füllt unsere Zellen und sorgt dafür, dass der Transport von Nährstoffen, der Blutkreislauf und die Entsorgung von Abbauprodukten über die Nieren «flüssig» vorangeht
b)
Unregelmässiges Trinken von Wasser ist also wichtig für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.
c)
Wenn’s heiss hergeht, setzt der Körper die Klimaanlage auf der Haut in Gang: wir frieren.
8.
Welche Menge des gesamten Wassers der Erde ist als Trinkwasser nutzbar?
a)
50 %
b)
0,3 %
c)
0,0003%
9.
Wann verbraucht man weniger Wasser?
a)
Wenn man mit der Hand das Geschirr abwäscht
b)
Wenn man es von einer Geschirrspülmaschine abwaschen lässt?
10.
Wie viel Wasser hat ein Kind in einer ländlichen Gegend Afrikas zur Verfügung?
a)
20 Liter 
b)
40 Liter 
c)
60 Liter 
d)
2 Liter 
11.
Von den 162 Litern Wasser, die wir pro Person in der Schweiz täglich verbrauchen, brauchen wir auch einen Teil für die WC-Spülung. Wie gross ist dieser Anteil?
a)
30 %
b)
20 %
c)
50 %
d)
10 %
12.
Was bedeutet „biologische Reinigung“ in einer Kläranlage?
a)
Örtliche Fischer holen den Dreck mit Fangnetzen aus dem Wasser
b)
Kleine Bakterien zerlegen in den Becken giftige Stoffe und machen sie so unschädlich
c)
Mit biologischen Chemikalien wird das Wasser gereinigt
d)
Reinigung mit biologischen Waschmitteln
13.
Wie viel Badewannen würde ein Wasserhahn füllen, wenn er ein Jahr hindurch tropft?
a)
1 Badewanne
b)
20 Badewannen
c)
40 Badewannen
d)
5 Badewannen
14.
Zu wie viel Prozent besteht ein Mensch aus Wasser?
a)
Zu 10%, denn der Mensch besteht fast ausschliesslich aus Muskeln, Gehirn und Kalk
b)
Zu 50%, der Rest ist vor allem Fett
c)
Zu 70%
d)
Zu 25 %
15.
Temperaturen werden heute oft nach einem bestimmten Schema gemessen, das sich an dem Gefrierpunkt des Wassers und seinem Siedepunkt orientiert und dazwischen 100 gleiche Einteilungen vornimmt. Wer hat das eingeführt?
a)
Der Danziger Physiker und Erfinder Daniel Gabriel Fahrenheit
b)
Der schwedische Astronom Anders Celsius im Jahr 1742
c)
Der Heidelberger Quecksilberfabrikant Friedrich Karl Thermometer im Jahr 1899.
16.
In Kläranlagen können viele Stoffe aus dem Wasser geholt oder umgewandelt werden. Bei einigen Stoffen aber ist das sehr schwierig – und diese Stoffe sind u.U. gefährlich. Dabei geht es um:
a)
Schlachtabfälle
b)
Hormone und hormonähnliche Stoffe
c)
Olivenöl
d)
Blut und Urin
17.
Was ist „virtuelles Wasser“?
a)
Scheinbar vorhandenes Wasser, das in Wüsten durch ein Hitzeflimmern am Horizont erscheint.
b)
Wasser, das benötigt wird, um ein bestimmtes Produkt herzustellen
c)
Eine geheimnisvolle Flüssigkeit der Elben, die in dem Fantasiebuch „Der Herr der Ringe“ von J.R.R. Tolkien erwähnt wird.
d)
Wasser, welches erst in der Zukunft verbraucht wird
18.
Es gibt „stille Wasser“, die „tiefe Wasser“ sein sollen, es gibt Brackwasser, Süsswasser, Brauchwasser, Salzwasser …. Was aber mag wohl „schweres Wasser“ sein?
a)
Stark mineralhaltiges Wasser, das dadurch etwas schweres ist als reines Wasser
b)
Ein Name, den afrikanische Frauen ihrem Trinkwasser geben, das sie oft über weite Strecken in ihre Häuser tragen müssen
c)
Wasser mit der chemischen Formel D2O. D steht für das Wasserstoff- Isotop Deuterium, das ein zusätzliches Neutron im Atomkern enthält und deshalb schwerer als das Wasserstoff-Atom ist.
19.
Wie viel Trinkwasser braucht ein Mensch mindestens pro Tag?
a)
3 Liter
b)
5 Liter
c)
8 Liter
d)
12 Liter
20.
Wofür wird in einem Schweizer Haushalt am meisten Wasser verbraucht?
a)
Bad-Dusche
b)
Toiletten
c)
Lavabos und Spülbecken
d)
Geschirr
21.
Wie viele Menschen haben weltweit keinen Zugang zu Trinkwasser?
a)
550 Millionen
b)
780 Millionen
c)
1,5 Milliarden
d)
2,9 Milliarden
22.
Wie viel kostet in der Schweiz durchschnittlich ein Kubikmeter (1000 Liter) Wasser?
a)
1 CHF
b)
2 CHF
c)
5 CHF
d)
10 CHF
23.
Wie lange kann ein Mensch ohne Wasser überleben?
a)
Höchstens 2 Tage
b)
Im Extremfall 12 Tage
c)
Je nach Kondition bis zu einem Monat
24.
Wie viel Wasser braucht ein Mensch pro Tag für seine Grundbedürfnisse (Trinken, Kochen, Waschen, Hygiene)?
a)
 5 Liter
b)
 15 Liter
c)
 25 Liter
d)
 55 Liter
25.
Nach dem Fondue noch ein Schnäpschen – freut das den Magen? 
a)
Sicher, so lässt es sich leichter verdauen.
b)
Klar, damit verhindere ich Bauchschmerzen.
c)
Nein, denn jetzt hat die Verdauung noch mehr zu tun.
26.
Wie viele Kalorien sind in einer Flasche Rotwein enthalten?
a)
So viel wie in einer Tafel Schokolade
b)
So viel wie in sechs Dosen Energydrink
c)
So viel wie in drei Pouletschenkeln
d)
Rotwein hat keine Kalorien - nur Alkohol
27.
Was haben schwarzer und grüner Tee gemeinsam?
a)
Sie werden nach dem gleichen Verfahren hergestellt.
b)
Sie werden auf die gleiche Art aufgebrüht.
c)
Sie haben die gleiche Farbe.
d)
Sie stammen von der gleichen Pflanze.
28.
Welches der folgenden Getränke hilft bei Magen- und Darmproblemen?
a)
Rooibostee
b)
Pfefferminztee
c)
Hagenbuttentee
d)
Pfirsich-Mango-Tee
29.
Die Teemischung "Earl Grey" wurde benannt nach ….
a)
Einem speziellen grauen Fass, in dem der Tee früher gelagert wurde.
b)
Der anfänglich grauen Verfärbung des Schwarztees beim Aufbrühen.
c)
Der Teeplantage Grey Hills in England.
d)
Dem 1833 amtierenden britischen Premierminister Charles Grey.
30.
Wie lange sollte schwarzer Tee in der Regel ziehen?
a)
Weniger als eine Minute
b)
Ungefähr drei Minuten
c)
Fünf bis zehn Minuten
d)
Der Teebeutel kann die ganze Zeit in der Kanne bleiben
31.
Warum soll Tee möglichst trocken und dunkel in verschliessbaren Behältern aufbewahrt werden?
a)
Bei Helligkeit verliert der Tee seine Farbe.
b)
Der Tee nimmt schnell fremden Geruch und Geschmack an.
c)
Der Tee treibt sonst Sprossen aus.
d)
Damit man den Tee nicht aus Versehen verschüttet.
32.
Warum sollte grüner Tee nicht mit kochendem Wasser übergossen werden?
a)
Durch das heisse Wasser lösen sich bittere Gerbstoffe.
b)
Das kochende Wasser verbrennt die empfindlichen Blätter.
c)
Die geschmackgebenden Bakterien werden abgetötet.
d)
Der Tee ist dann zu heiss zum Trinken.