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WorksheetsMechanismen
Total questions: 70
Worksheet time: 1hrs 10mins
Penicillin
ß-Lactam, nicht-kompetitive Hemmung der D-Alanin-Transpeptidase (DALT)
ß-Lactam, nicht-kompetitive Hemmung der L-Alanin-Transpeptidase (LALT)
ß-Lactam, kompetitive Hemmung der D-Alanin-Transpeptidase (DALT)
ß-Lactam, kompetitive Hemmung der L-Alanin-Transpeptidase (LALT)
ASS: CoxI und CoxII Hemmer, was wird NICHT gehemmt
Magenschleimproduktion
Prostaglandine
Thromboxan (1. Schritt Arachidonsäure zu Prostaglandin H2)
Prostacyclin
Tetanus Toxin
Proteolytischer Abbau der SNARE Proteine im präsynaptischen Spalt
Reversible Hemmung der Renshaw Hemmung
Irreversible Hemmung der Renshaw Hemmung
ADP-Ribosylierung eines heterotrimeren G-Proteins
Kompetitive Hemmung nikotinischer ACh-Rezeptor postsynaptisch
Cholera Toxin
Kompetitive Hemmung nikotinischer ACh-Rezeptor postsynaptisch
Reversible Hemmung der Renshaw Hemmung
ADP-Ribosylierung eines heterotrimeren G-Proteins
Proteolytischer Abbau der SNARE Proteine im präsynaptischen Spalt
Agonist am nicotinischen ACh-Rezeptor
Succinylcholin
gehört zu den nicht depolaisierenden Muskelrelaxanzien
wirkt als Antagonist am nicotinischen ACh-Rezeptor
führt zu einer dauerhafte Depolarisation
verstärkt die Repolarisation
Curare
ist ein nicht-depolarisierendes Muskelrelaxans
macht eine kompetitive Hemmung muskarinischer ACh-Rezeptor postsynaptisch
macht eine nicht-kompetitive Hemmung nikotinischer ACh-Rezeptor postsynaptisch
kann durch ACh-Esterasehemmer verhindert werden
Botox, was macht es?
Reversible Hemmung der Renshaw Hemmung
dauerhafte Muskelerregung
Hemmung des Andockens der Vesikel mithilfe der SNARE Proteine
Proteolytischer Abbau der SNARE Proteine im präsynaptischen Spalt
Parkinson
DOPA Mangel
Serotonin Mangel
Acetylcholin Mangel
Alzheimer
DOPA Mangel
Serotonin Mangel
Acetylcholin Mangel
Depression
DOPA Mangel
Serotonin Mangel
Acetylcholin Mangel
Was trifft auf Spendelgifte zu?
Colchicin (Hemmung der Mikrotubuli Depolymerisation)
Taxane (Hemmung Mikrotubuli Depolymerisation)
5-Fluorouracil: Hemmung der Thymidilat-Synthase
Methotrexat: Hemmung der Dihydrofolat-Reduktase
Xeroderma pigmentosum
Philadelphia chromosom (verkürztes 22q-) und verlängertes 9q+ -> translokation t(9,22)
Nukleotidexzisionsreperatur-Mechanismus Defekt (zum Rausschneiden von Thymidin-Dimeren)
Reperatur von Doppelstrangbrüchen durch homologe Rekombination
Trinukleotid CAG (Glutamin) Repeat im Huntingtin, mehr als >35 repeats
CML
Philadelphia chromosom (verkürztes 22q-) und verlängertes 9q+ -> translokation t(9,22)
Nukleotidexzisionsreperatur-Mechanismus Defekt (zum Rausschneiden von Thymidin-Dimeren)
Reperatur von Doppelstrangbrüchen durch homologe Rekombination
Trinukleotid CAG (Glutamin) Repeat im Huntingtin, mehr als >35 repeats
Chorea Huntigton
Philadelphia chromosom (verkürztes 22q-) und verlängertes 9q+ -> translokation t(9,22)
Nukleotidexzisionsreperatur-Mechanismus Defekt (zum Rausschneiden von Thymidin-Dimeren)
Reperatur von Doppelstrangbrüchen durch homologe Rekombination
Trinukleotid CAG (Glutamin) Repeat im Huntingtin, mehr als >35 repeats
BRCA1 und BRCA2
Philadelphia chromosom (verkürztes 22q-) und verlängertes 9q+ -> translokation t(9,22)
Nukleotidexzisionsreperatur-Mechanismus Defekt (zum Rausschneiden von Thymidin-Dimeren)
Reperatur von Doppelstrangbrüchen durch homologe Rekombination
Trinukleotid CAG (Glutamin) Repeat im Huntingtin, mehr als >35 repeats
Erworbene Hyperurikämie und Gicht
Aufbau von Adenin und Guanin über Hypoxanthin, Xanthin und Harnsäure durch Xanthinoxidase -> Harnsäure formt z.B. Natrium-Urat-Kristalle
Hypoxanthin-Guanin-Phosphorybosyltransferase-Defekt, daher kein Salvage Weg für Guanin und Hypoxanthin -> PRPP steigt -> Purinsynthese de novo steigt -> Purinabbau steigt -> Harnsäure steigt -> Gichtsymptomatik
Abbau von Thymin und Cytosin defekt
Einsatz von Allopurinol zur Hemmung der Xanthinoxidase
Lesh-Nyhan-Syndrom
hat u. a. Autoagression mit Selbstverstümmelung als häufiges Symptom
PRPP steigt -> Purinsynthese de novo steigt -> Purinabbau unverändert-> Harnsäure steigt -> Gichtsymptomatik
Hypoxanthin-Guanin-Phosphorybosyltransferase-Defekt, daher vermehrt Salvage Weg für Guanin und Hypoxanthin
tritt häufiger bei Mädchen als bei Jungs auf
Chemotherapeutika spielen eine wichtige Rolle: wie wirkt Methothrexat
Hemmung der Dihydrofolat-Reduktase
Hemmung die DNA-Replikation
Hemmung der Thymidilat-Synthase
Chemotherapeutika spielen eine wichtige Rolle: wie wirkt 5-Fluorouracil
Hemmung der Dihydrofolat-Reduktase
Hemmung die DNA-Replikation
Hemmung der Thymidilat-Synthase
Chemotherapeutika spielen eine wichtige Rolle: wie wirkt Topoisomerase Hemmstoffe
Hemmung der Dihydrofolat-Reduktase
Hemmung die DNA-Replikation
Hemmung der Thymidilat-Synthase
Hemmstoffe Transkription: a-Amanitin (Knollenblätterpilz)
hemmt bakterielle RNA-Pol.
hemmt Transkription durch Interkalation in die und Verformung der DNA
hemmt DNA-abh. RNA-Pol II
Hemmstoffe Transkription: Rifampicin
hemmt bakterielle RNA-Pol.
hemmt Transkription durch Interkalation in die und Verformung der DNA
hemmt DNA-abh. RNA-Pol II
Hemmstoffe Transkription: Actinomycin D
hemmt bakterielle RNA-Pol.
hemmt Transkription durch Interkalation in die und Verformung der DNA
hemmt DNA-abh. RNA-Pol II
Mukoviszidose (=cystische Fibrose) Ursache:
CFTR-Chloridkanal-Gen mutiert -> Phenylalanin Deletion -> Fehlfaltung -> falscher Einbau in die Membran -> zu viele Chloridionen werden ins Lumen transportiert in allen exokrinen Drüsen (z.B. Lunge, Pankreas) -> sehr zähflüssiger Schleim in den Atemwegen -> chronische Entzündungen. Wird autosomal rezessiv vererbt.
CFTR-Chloridkanal-Gen mutiert -> Phenylalanin Deletion -> funktionsloser Kanal -> Einbau in Mebran -> keine Chloridionen werden mehr ins Lumen transportiert in allen exokrinen Drüsen (z.B. Lunge, Pankreas) -> sehr zähflüssiger Schleim in den Atemwegen -> chronische Entzündungen. Wird autosomal rezessiv vererbt.
CFTR-Chloridkanal-Gen mutiert -> Phenylalanin Deletion -> Fehlfaltung -> Abbau im Proteasom -> keine Chloridionen werden mehr ins Lumen transportiert in allen exokrinen Drüsen (z.B. Lunge, Pankreas) -> sehr zähflüssiger Schleim in den Atemwegen -> chronische Entzündungen. Wird autosomal dominant vererbt.
CFTR-Chloridkanal-Gen mutiert -> Phenylalanin Deletion -> Fehlfaltung -> Abbau im Proteasom -> keine Chloridionen werden mehr ins Lumen transportiert in allen exokrinen Drüsen (z.B. Lunge, Pankreas) -> sehr zähflüssiger Schleim in den Atemwegen -> chronische Entzündungen. Wird autosomal rezessiv vererbt.
Tetrazykline
hemmen kleine 30S-UE von bakteriellen Ribosomen
hemmen kleine 40S-UE von eukaryontischen Ribosomen
hemmen 50S-UE von bakteriellen Ribosomen
hemmen 60S-UE von eukaryontischen Ribosomen
Makrolide
hemmen kleine 30S-UE von bakteriellen Ribosomen
hemmen kleine 40S-UE von eukaryontischen Ribosomen
hemmen 50S-UE von bakteriellen Ribosomen
hemmen 60S-UE von eukaryontischen Ribosomen
Chloramphenicol
hemmen kleine 30S-UE von bakteriellen Ribosomen
hemmen kleine 40S-UE von eukaryontischen Ribosomen
hemmen 50S-UE von bakteriellen Ribosomen
hemmen 60S-UE von eukaryontischen Ribosomen
Glykierung / HB1Ac
C-Terminus der ß-Kette des HB1Acs wird bei hohem BZ-Spiegel nicht enzymatisch glykiert
Hämoglobin ist davon beeinträchtigt, bleibt aber in seiner Funktion erhalten über gesamte Lebensdauer (100 Tage)
HB1Ac gibt mittleren BZ-Wert als Verlaufskontrolle nur für Typ 1 Diabetiker an.
N-Terminus der ß-Kette des HB1Acs wird bei hohem BZ-Spiegel enzymatisch glykiert
Glykierung findet spontan bei allen Menschen und vielen unterschiedlichen Proteinen im Blut statt
Quecksilber-Vergiftung, was ist FALSCH?
führt zu akutem Herzstillstand
war früher teilweise in Medikamenten und hat dabei oft Vergiftungen hervorgerufen
Kommt aus Abwässern in Flüsse, reichert sich als Methyl-Quecksilber in Fischen an, Eintritt über die Nahrungskette
Kann zu Schädigungen des ZNS und der Niere führen.
Virostatika
führen zu einer Vermehrung der Viren
der Zeitpunkt der Verabreichung ist egal, da die Diagnose immer bereits zu spät ist um das Virus am Höhepunkt der viralen Vermehrung zu erwischen.
Meistens ist der Höhepunkt der viralen Vermehrung mit Einsatz klinischer Symptome bereits erreicht, daher muss rasch diagnostiziert werden für schnelle Verabreichung von Virostatika.
Hemmen den Viruszyklus an verschiedenen Stellen der Prophase der Mitose
Stoffe von Pilzen: Penicillin
krebserregend, von Schimmelpilzen z.B. auf Getreide oder Nüssen, führen zu Addukten
Hemmung Transkription durch Hemmung der PolII
b-Lactam, hemmt durch irreversible Hemmung der Transpeptidase die Quervernetzung von Murein Untereinheiten in grampositiven Erregern
Irreversible Bindung F-Aktin -> Hemmung von Transportvorgängen
Bildung durch Mutterkornpilz auf Getreide und Gräsern, Bindung an a-Rezeptoren des Sympathikus -> Vasokonstriktion
Stoffe von Pilzen: Aflatoxin
krebserregend, von Schimmelpilzen z.B. auf Getreide oder Nüssen, führen zu Addukten
Hemmung Transkription durch Hemmung der PolII
b-Lactam, hemmt durch irreversible Hemmung der Transpeptidase die Quervernetzung von Murein Untereinheiten in grampositiven Erregern
Irreversible Bindung F-Aktin -> Hemmung von Transportvorgängen
Bildung durch Mutterkornpilz auf Getreide und Gräsern, Bindung an a-Rezeptoren des Sympathikus -> Vasokonstriktion
Stoffe von Pilzen: alpha -Amanitin
krebserregend, von Schimmelpilzen z.B. auf Getreide oder Nüssen, führen zu Addukten
Hemmung Transkription durch Hemmung der Pol II
b-Lactam, hemmt durch irreversible Hemmung der Transpeptidase die Quervernetzung von Murein Untereinheiten in grampositiven Erregern
Irreversible Bindung F-Aktin -> Hemmung von Transportvorgängen
Bildung durch Mutterkornpilz auf Getreide und Gräsern, Bindung an a-Rezeptoren des Sympathikus -> Vasokonstriktion
Stoffe von Pilzen: Phalloidin
krebserregend, von Schimmelpilzen z.B. auf Getreide oder Nüssen, führen zu Addukten
Hemmung Transkription durch Hemmung der Pol II
b-Lactam, hemmt durch irreversible Hemmung der Transpeptidase die Quervernetzung von Murein Untereinheiten in grampositiven Erregern
Irreversible Bindung F-Aktin -> Hemmung von Transportvorgängen
Bildung durch Mutterkornpilz auf Getreide und Gräsern, Bindung an a-Rezeptoren des Sympathikus -> Vasokonstriktion
Stoffe von Pilzen:Ergotamin
krebserregend, von Schimmelpilzen z.B. auf Getreide oder Nüssen, führen zu Addukten
Hemmung Transkription durch Hemmung der Pol II
b-Lactam, hemmt durch irreversible Hemmung der Transpeptidase die Quervernetzung von Murein Untereinheiten in grampositiven Erregern
Irreversible Bindung F-Aktin -> Hemmung von Transportvorgängen
Bildung durch Mutterkornpilz auf Getreide und Gräsern, Bindung an alpha-Rezeptoren des Sympathikus -> Vasokonstriktion
Häufigste Harnwegsinfektion- Ursache
Clostridien
Gramnegative Stäbchen, gelangen aus Darm in Harnweg und machen Harnwegsinfektion
Pneumokokken haben Schleimkapsel, die vor Phagozytose durch Makrophagen schützt. Milz ist hier besonders wichtig für Abwehr
Staphylokokkus aureus
Treponema pallidum
Wenn Milz entfernt, muss man unbedingt prophylaktisch gegen _____________ impfen
Clostridien
Gramnegative Stäbchen
Pneumokokken (Schleimkapsel schützt sie vor Phagozytose durch Makrophagen)
Staphylokokkus aureus
Treponema pallidum
Für den eitriger Abszess sind gewöhnlich welche bakterien verantwortlich?
Clostridien
Gramnegative Stäbchen, gelangen aus Darm in Harnweg und machen Harnwegsinfektion
Pneumokokken haben Schleimkapsel, die vor Phagozytose durch Makrophagen schützt. Milz ist hier besonders wichtig für Abwehr
Staphylokokkus aureus
Treponema pallidum
ein klassisches Beispiel für obligat anaerob und sporenbildende Bakterien sind
Clostridien
Gramnegative Stäbchen, gelangen aus Darm in Harnweg und machen Harnwegsinfektion
Pneumokokken haben Schleimkapsel, die vor Phagozytose durch Makrophagen schützt. Milz ist hier besonders wichtig für Abwehr
Staphylokokkus aureus
Treponema pallidum
Der Auslöser der Syphillis ist
Clostridien
Gramnegative Stäbchen, gelangen aus Darm in Harnweg und machen Harnwegsinfektion
Pneumokokken haben Schleimkapsel, die vor Phagozytose durch Makrophagen schützt. Milz ist hier besonders wichtig für Abwehr
Staphylokokkus aureus
Treponema pallidum
Zu den Spirochäten gehört NICHT
Treponema
Spirilla
Borrelia
Spirochaeta
Antikoagulation
Subkutane Injektion von Heparin-> Bindet Antithrombin und verhindert die Aktivierung um Faktor 1000
EDTA, Komplexierung von Ca2+ -->Entzug von Ca2+ aus Gerinnungskaskade -> Gerinnungsfaktorkomplexe (TENasen intrinsisch und extrinsisch) können sich besser ausbilden.
Citrat, anionische Bindung mit Ca2+ -> Entzug von Ca2+ aus Gerinnungskaskade -> Gerinnungsfaktorkomplexe (TENasen intrinsisch und extrinsisch) können sich nicht mehr ausbilden.
rekombinantes t-PA oder Urokinase -> induziert die Fibrinolyse durch Spaltung von Plasmin zu Plasminogen
Faserknorpel, was trifft NICHT zu
Bandscheiben
Symphyse
Kniegelenksmenisken
Gelenkflächen von Kiefergelenk und Sternoclaviculargelenk
Cartilago Arytaenoidea
Epidermolysis bullosa
Autoantikörper gegen Kollagen Typ VII -> Schädigung der Basalmembran -> Blasenbildung
Vit D Mangel bei Erwachsenen oder Kindern -> fehlende Knochenmineralisation
Krankhafte Zunahme weißes Fettgewebe wegen übermäßiger Kalorienzufuhr.
Verminderte Proteoglykansynthese (insb. Aggrecan) -> Knorpel verliert Stoßdämpfung -> Substanz- und Funktionsverlust des Knorpels
In 90% der Fälle Mutation von Kollagen I -> Fehlerhaftes Gen -> Instabilität der Knochen
Adipositas
Autoantikörper gegen Kollagen Typ VII -> Schädigung der Basalmembran -> Blasenbildung
Vit D Mangel bei Erwachsenen oder Kindern -> fehlende Knochenmineralisation
Krankhafte Zunahme weißes Fettgewebe wegen übermäßiger Kalorienzufuhr.
Verminderte Proteoglykansynthese (insb. Aggrecan) -> Knorpel verliert Stoßdämpfung -> Substanz- und Funktionsverlust des Knorpels
In 90% der Fälle Mutation von Kollagen I -> Fehlerhaftes Gen -> Instabilität der Knochen
Skorbut
Autoantikörper gegen Kollagen Typ VII -> Schädigung der Basalmembran -> Blasenbildung
Vit D Mangel bei Erwachsenen oder Kindern -> fehlende Knochenmineralisation
Hydroxylierung von Prolin und Lysin, ist für die spätere Quervernetzung von Bedeutung. Lysyl-Hydroxylase benötigt Vit C als Co-Faktor -> Mangel an Vit C führt zu Instabilität von Kollagen
Verminderte Proteoglykansynthese (insb. Aggrecan) -> Knorpel verliert Stoßdämpfung -> Substanz- und Funktionsverlust des Knorpels
In 90% der Fälle Mutation von Kollagen I -> Fehlerhaftes Gen -> Instabilität der Knochen
Osteogenesis imperfecta / Glasknochenkrankheit:
Autoantikörper gegen Kollagen Typ VII -> Schädigung der Basalmembran -> Blasenbildung
In 90% der Fälle Mutation von Kollagen I -> Fehlerhaftes Gen -> Instabilität der Knochen
Hydroxylierung von Prolin und Lysin, ist für die spätere Quervernetzung von Bedeutung. Lysyl-Hydroxylase benötigt Vit C als Co-Faktor -> Mangel an Vit C führt zu Instabilität von Kollagen
Verminderte Proteoglykansynthese (insb. Aggrecan) -> Knorpel verliert Stoßdämpfung -> Substanz- und Funktionsverlust des Knorpels
Vit D Mangel bei Erwachsenen oder Kindern -> fehlende Knochenmineralisation
Arthrose
Autoantikörper gegen Kollagen Typ VII -> Schädigung der Basalmembran -> Blasenbildung
Vit D Mangel bei Erwachsenen oder Kindern -> fehlende Knochenmineralisation
Krankhafte Zunahme weißes Fettgewebe wegen übermäßiger Kalorienzufuhr.
Verminderte Proteoglykansynthese (insb. Aggrecan) -> Knorpel verliert Stoßdämpfung -> Substanz- und Funktionsverlust des Knorpels
In 90% der Fälle Mutation von Kollagen I -> Fehlerhaftes Gen -> Instabilität der Knochen
Parathormon
Anstieg der renalen Phosphatrückresorption
Abfall der renalen Calciumrückresorption
direkte stimulation der Osteoklasten
Stimulation der Osteoblasten
Calcitriol
Anstieg der renalen Phosphatrückresorption
Abfall der renalen Calciumrückresorption
Stimulation der Osteoklasten
Hemmung der Osteoblasten
Knochen/Knorpelbildungsstörungen was stimmt NICHT:
Östrogene wirken auf Knochenbilanz über Steigerung der RANK/RANKL-Wirkung -> Osteoklasten werden gehemmt.
Osteoporose:
Bilanz des Knochenumbaus ist negativ -> Frakturanfälligkeit -> häufig wegen Östrogenmangel. Therapie durch Biphosphonate, Einlagerung in Knochensubstanz und Aufnahme von Osteoklasten -> Hemmung der Osteoklasten.
Morbus Paget:
Krankhaft erhöhter Knochenumbau, sekundärer Lamellenknochen wird durch minderwertigen primären Geflechtknochen ersetzt -> Knochenschmerzen, Deformitäten, Frakturen -> Behandlung z.B. mit Biphosphonaten.
Achondroplasie:
Genetisch bedingte Knorpelbildungsstörung -> Epiphysenfuge schließt sich zu früh -> Kleinwuchs, disproportional
Dychenne Muskeldystrophie:
Dystrophin-Komplex nicht voll funktionsfähig -> mangelnde Verbindung/Verankerung von Aktin mit Sarkolemm und EZM.
Autoantikörper gegen Strukturen der motorischen Endplatte, z.B. gegen nikotinischen ACh-Rezeptor -> belastungsabhängige Schwäche -> z.B. mimische und Rachenmuskulatur gestört, verschlimmert sich zunehmend. Therapie mit Acetylcholinesterasehemmern! Zusatz: es scheint, als ob sich Autoantikörper auch gegen ACh-ähnliche Antigene auf Thymusepithelzellen richten. Bei ca. 50% der Patienten Thymus vergrößert. Thymektomie kann Linderung oder sogar Heilung bringen, Ursache unklar.
z.B. iatrogene Durchtrennung von Nerv und Muskel -> Parese (Kraftverlust), Strukturveränderung, Größenveränderung etc. Weitestgehend reversibel.
Paralytischer Ileus -> Lähmung der glatten Muskulatur / Peristaltik fällt aus
Mechanischer Ileus -> mechanischer Darmverschluss
Kein neues ATP -> Myosinköpchen kann sich nicht mehr vom Aktin lösen -> verbleibt in der Kontraktion. Normalerweise die zuletzt verwendetet Muskeln zuerst.
Myasthenia gravis:
Dystrophin-Komplex nicht voll funktionsfähig -> mangelnde Verbindung/Verankerung von Aktin mit Sarkolemm und EZM.
Autoantikörper gegen Strukturen der motorischen Endplatte, z.B. gegen nikotinischen ACh-Rezeptor -> belastungsabhängige Schwäche -> z.B. mimische und Rachenmuskulatur gestört, verschlimmert sich zunehmend. Therapie mit Acetylcholinesterasehemmern! Zusatz: es scheint, als ob sich Autoantikörper auch gegen ACh-ähnliche Antigene auf Thymusepithelzellen richten. Bei ca. 50% der Patienten Thymus vergrößert. Thymektomie kann Linderung oder sogar Heilung bringen, Ursache unklar.
z.B. iatrogene Durchtrennung von Nerv und Muskel -> Parese (Kraftverlust), Strukturveränderung, Größenveränderung etc. Weitestgehend reversibel.
Paralytischer Ileus -> Lähmung der glatten Muskulatur / Peristaltik fällt aus
Mechanischer Ileus -> mechanischer Darmverschluss
Kein neues ATP -> Myosinköpchen kann sich nicht mehr vom Aktin lösen -> verbleibt in der Kontraktion. Normalerweise die zuletzt verwendetet Muskeln zuerst.
Muskelatrophie:
Dystrophin-Komplex nicht voll funktionsfähig -> mangelnde Verbindung/Verankerung von Aktin mit Sarkolemm und EZM.
Autoantikörper gegen Strukturen der motorischen Endplatte, z.B. gegen nikotinischen ACh-Rezeptor -> belastungsabhängige Schwäche -> z.B. mimische und Rachenmuskulatur gestört, verschlimmert sich zunehmend. Therapie mit Acetylcholinesterasehemmern! Zusatz: es scheint, als ob sich Autoantikörper auch gegen ACh-ähnliche Antigene auf Thymusepithelzellen richten. Bei ca. 50% der Patienten Thymus vergrößert. Thymektomie kann Linderung oder sogar Heilung bringen, Ursache unklar.
z.B. iatrogene Durchtrennung von Nerv und Muskel -> Parese (Kraftverlust), Strukturveränderung, Größenveränderung etc. Weitestgehend reversibel.
Paralytischer Ileus -> Lähmung der glatten Muskulatur / Peristaltik fällt aus
Mechanischer Ileus -> mechanischer Darmverschluss
Kein neues ATP -> Myosinköpchen kann sich nicht mehr vom Aktin lösen -> verbleibt in der Kontraktion. Normalerweise die zuletzt verwendetet Muskeln zuerst.
Rigor mortis:
Dystrophin-Komplex nicht voll funktionsfähig -> mangelnde Verbindung/Verankerung von Aktin mit Sarkolemm und EZM.
Tritt typischerweise bei Zerstörung von Herzmuskelgewebe/-zellen auf, z.B. bei Herzinfarkt, ins Blut.
z.B. iatrogene Durchtrennung von Nerv und Muskel -> Parese (Kraftverlust), Strukturveränderung, Größenveränderung etc. Weitestgehend reversibel.
Paralytischer Ileus -> Lähmung der glatten Muskulatur / Peristaltik fällt aus
Mechanischer Ileus -> mechanischer Darmverschluss
Kein neues ATP -> Myosinköpchen kann sich nicht mehr vom Aktin lösen -> verbleibt in der Kontraktion. Normalerweise die zuletzt verwendetet Muskeln zuerst.
Troponin C
Dystrophin-Komplex nicht voll funktionsfähig -> mangelnde Verbindung/Verankerung von Aktin mit Sarkolemm und EZM.
Tritt typischerweise bei Zerstörung von Herzmuskelgewebe/-zellen auf, z.B. bei Herzinfarkt, ins Blut.
z.B. iatrogene Durchtrennung von Nerv und Muskel -> Parese (Kraftverlust), Strukturveränderung, Größenveränderung etc. Weitestgehend reversibel.
Paralytischer Ileus -> Lähmung der glatten Muskulatur / Peristaltik fällt aus
Mechanischer Ileus -> mechanischer Darmverschluss
Kein neues ATP -> Myosinköpchen kann sich nicht mehr vom Aktin lösen -> verbleibt in der Kontraktion. Normalerweise die zuletzt verwendetet Muskeln zuerst.
Paralytischer Ileus:
Dystrophin-Komplex nicht voll funktionsfähig -> mangelnde Verbindung/Verankerung von Aktin mit Sarkolemm und EZM.
Tritt typischerweise bei Zerstörung von Herzmuskelgewebe/-zellen auf, z.B. bei Herzinfarkt, ins Blut.
z.B. iatrogene Durchtrennung von Nerv und Muskel -> Parese (Kraftverlust), Strukturveränderung, Größenveränderung etc. Weitestgehend reversibel.
Lähmung der glatten Muskulatur / Peristaltik fällt aus
Mechanischer Ileus -> mechanischer Darmverschluss
Kein neues ATP -> Myosinköpchen kann sich nicht mehr vom Aktin lösen -> verbleibt in der Kontraktion. Normalerweise die zuletzt verwendetet Muskeln zuerst.
Ursachen des Muskelkaters: was stimmt NICHT:
erhöhte Laktatkonzentration im Muskel
Erhöhte mechanische Belastung, v.a. durch Bremskräfte
Z-Scheiben werden zerstört -Autolyse der Muskelzellen -
leichte muskuläre Arbeit führt zum Abtransport von Entzündungsmediatoren
Entzündungsreaktion, Ödembildung, Freisetzung von Gewebshormonen wie Bradykinin
Aszites:
Ansammlung Flüssigkeit intraperitoneal -> sammelt sich meistens im Recessus ____________ (Auch für Blutungen wichtig)
splenorenalis
subhepaticus
duodenalis superior et inferior
hepatorenalis (Morison-Pouch)
intersigmoideus
Opioide, was stimmt NICHT:
können zu schweren Durchfällen führen
Binden u.a. an Rezeptoren der Zellen des ENS
durch Gabe kann Motorik und Sekretion im Darm abnehmen
Dienen der Schmerztherapie
kommen auch endogen vor
Morbus Hirschsprung:
Genetisch bedingt keine Cajal-Zellen im Dick-Darm Auerbach-Plexus- -> Muskulatur Dickdarm kann nicht mehr relaxieren -> Stuhl wird nicht weiter transportiert -> fällt meistens bereits bei verspätetem Mekonium auf -> Therapie = Entfernung des betroffenen Darmabschnitts
Analkanal wird während Embryonalentwicklung (8. Woche) nicht geöffnet und bleibt verschlossen.
Persistenz des physiologischen Nabelbruchs bis nach der Geburt
Fehlende Rückbildung des Ductus vitellinus (normalerweise in der 6. Embryonalwoche).
Duodenum während Embryonalentwicklung obliteriert, allerdings pathologisch nicht wieder rekanalisiert -> Gallenartiges Erbrechen
Duodenalatresie:
Genetisch bedingt keine Cajal-Zellen im Dick-Darm Auerbach-Plexus- -> Muskulatur Dickdarm kann nicht mehr relaxieren -> Stuhl wird nicht weiter transportiert -> fällt meistens bereits bei verspätetem Mekonium auf -> Therapie = Entfernung des betroffenen Darmabschnitts
Analkanal wird während Embryonalentwicklung (8. Woche) nicht geöffnet und bleibt verschlossen.
Persistenz des physiologischen Nabelbruchs bis nach der Geburt
Fehlende Rückbildung des Ductus vitellinus (normalerweise in der 6. Embryonalwoche).
Duodenum während Embryonalentwicklung obliteriert, allerdings pathologisch nicht wieder rekanalisiert -> Gallenartiges Erbrechen
Meckel-Divertikel:
Genetisch bedingt keine Cajal-Zellen im Dick-Darm Auerbach-Plexus- -> Muskulatur Dickdarm kann nicht mehr relaxieren -> Stuhl wird nicht weiter transportiert -> fällt meistens bereits bei verspätetem Mekonium auf -> Therapie = Entfernung des betroffenen Darmabschnitts
Analkanal wird während Embryonalentwicklung (8. Woche) nicht geöffnet und bleibt verschlossen.
Persistenz des physiologischen Nabelbruchs bis nach der Geburt
Fehlende Rückbildung des Ductus vitellinus (normalerweise in der 6. Embryonalwoche).
Duodenum während Embryonalentwicklung obliteriert, allerdings pathologisch nicht wieder rekanalisiert -> Gallenartiges Erbrechen
Omphalozele:
Genetisch bedingt keine Cajal-Zellen im Dick-Darm Auerbach-Plexus- -> Muskulatur Dickdarm kann nicht mehr relaxieren -> Stuhl wird nicht weiter transportiert -> fällt meistens bereits bei verspätetem Mekonium auf -> Therapie = Entfernung des betroffenen Darmabschnitts
Analkanal wird während Embryonalentwicklung (8. Woche) nicht geöffnet und bleibt verschlossen.
Persistenz des physiologischen Nabelbruchs bis nach der Geburt
Fehlende Rückbildung des Ductus vitellinus (normalerweise in der 6. Embryonalwoche).
Duodenum während Embryonalentwicklung obliteriert, allerdings pathologisch nicht wieder rekanalisiert -> Gallenartiges Erbrechen
Analatresie:
Genetisch bedingt keine Cajal-Zellen im Dick-Darm Auerbach-Plexus- -> Muskulatur Dickdarm kann nicht mehr relaxieren -> Stuhl wird nicht weiter transportiert -> fällt meistens bereits bei verspätetem Mekonium auf -> Therapie = Entfernung des betroffenen Darmabschnitts
Analkanal wird während Embryonalentwicklung (8. Woche) nicht geöffnet und bleibt verschlossen.
Persistenz des physiologischen Nabelbruchs bis nach der Geburt
Fehlende Rückbildung des Ductus vitellinus (normalerweise in der 6. Embryonalwoche).
Duodenum während Embryonalentwicklung obliteriert, allerdings pathologisch nicht wieder rekanalisiert -> Gallenartiges Erbrechen
Mumps:
Mumpsvirus-Infektion der Glandula parotidea -> Parotitis -> Schwellung, Fieber -> Kaum schmerzen möglich: was trifft NICHT zu:
Schutzimpfung empfohlen.
Virostatika als Therapie möglich
kann zu Fertilitätsstörungen bei Männern führen
kann zur Entwicklung einer Orchitis führen
Vitamin-B12-Mangel:
(VitB12 essentiell für Zellteilung) -> Therapie: parenterale VitB12 Substitution
Was kann NICHT zu Vitamin-B12-Mangel führen?
Typ A-Gastrititis -> Autoantikörper gegen Belegzellen
Vegane Ernährung
Ileumresektion
Intrinsic Factor Mangel -> Eingeschränkte Vit12 Resorption -> Anämie
Magengeschwür (Ulkus):
Gewebsdefekt der Magenschleimhaut -> Ungleichgewicht zugunsten der aggressiven Magensäure etc. -> häufigster Auslöser __________, weil er/sie/es bei pH2 überlebt und Entzündungsvorgänge auslöst
Noroviren
Salmonella typhimurium
Escherichia Coli
Helicobacter pylori
Campylobacter
CYP-System/Cytochrom-P450-Moonooxygenasen:
NADH dient als Reduktionsmitel
NADP+ dient als OXidationsmittel
es kann CO frei werden (stimmt dieser Halbsatz Mädels) und es wird O2 verbraucht, damit keine Sauerstoffradikale entstehen braucht man Reduktionsäquivalente die zur Bildung von Wasser führen
eine Isoform ist das CYP3A4, welches durch Substrate induziert werden kann (z.B. Rifampicin, Barbiturate), ansonsten sind sie nicht bewusst hemmbar
Die Hydroxylierung des Substrats erfolgt in zwei aufeinanderfolgenden Schritten: der Elimination, gefolgt von der Konjugation
wichtige Schritte beim Abbau von Paracetamol und wie kommt es zur Paracetamol-Intoxikation:
was ist FALSCH?
1)Glucuronidierung und Sulfatierung in der Leber -> Elimination
die toxische Dosis für Kleinkinder liegt bei >1 µg
2)Zum kleinen Teil auch Oxidation und Konjugation mit Glutathion -> Glutathion-S-Konjugat.
3)Bei zuviel oxidiertem Paracetamol, Reaktion mit freien SH-Gruppen auf Makromolekülen von Hepatozyten
Es kann zur Zellzerstörung und schlimmstenfalls Lebernekrose kommen
