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Abschlussprüfung - Informationstechnisches Büromanagement

Total questions: 35

Worksheet time: 26mins

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1.

Um welche Art von Anfrage handelt es sich bei diesem Beispiel:

Frau Müller möchte einen neuen Bürostuhl kaufen. Dafür möchte Sie sich erstmal über unser Angebot informieren.

a)

Allgemeine Anfrage

b)

Bestimmte Anfrage

c)

Es handelt sich um keine Anfrage.

d)

Frau Müller kann nur auf ein bestimmtes Angebot reagieren.

2.

Wann ist ein Angebot rechtsverbindlich?

a)

Wenn das Angebot als Willenserklärung an eine bestimmte Person gerichtet ist

b)

Es muss schriftlich festgehalten sein

c)

Wenn das Angebot im Schaufenster ausgestellt wurde

d)

Ein Angebot ist immer rechtverbindlich

3.

Frau Müller telefoniert mit einem Mitarbeiter der Stuhl GmbH. Dieser macht ihr ein Angebot. Der Stuhl würde nur 200 € kosten. Am nächsten Tag sieht sie den Stuhl im Geschäft für 300 €. Frau Müller beschwert sich und verlangt den Stuhl für 200€. Ist sie im Recht?

a)

Nein, da das Angebot nur so lange galt, wie das Telefonat andauerte

b)

Ja, sie hat recht, da sie vorher ein günstigeres Angebot am Telefon erhalten hat

c)

Nein, da das Angebot schriftlich erfolgen muss

d)

Ja, da immer das günstigere Angebot gültig ist

4.

Was besagt die Freizeichnungsklausel: „Lieferzeit freibleibend“?

a)

Lieferzeit ist verbindlich. Preis und Menge sind unverbindlich

b)

Das Angebot ist generell unverbindlich

c)

Preis und Menge sind verbindlich. Die Lieferzeit ist unverbindlich

d)

Der Preis ist verbindlich. Der Rest ist unverbindlich

5.

Wann muss eine Auftragsbestätigung erstellt werden?

a)

Es muss immer eine Auftragsbestätigung erstellt werden

b)

Nur wenn die Bestellung schriftlich eingegangen ist

c)

Man braucht keine Auftragsbestätigung

d)

Wenn die Bestellung vom Angebot abweicht

6.

Ab wann befindet sich der Lieferer im Lieferverzug, wenn im Kaufvertrag „Lieferung am 01.04.2021“ steht?

a)

30.04.2021

b)

02.04.2021

c)

01.04.2021

d)

01.05.2021

7.

Wann ist eine Mahnung notwendig?

a)

Wenn der Verkäufer sich selbst in Verzug setzt

b)

Bei einem Zweckkauf

c)

Wenn der Liefertermin nicht kalendermäßig festgelegt wurde.

d)

Bei einer dringenden Dienstleistung z.B. Reparatur eines Wasserrohrbruches

8.

Frau Müller kauft sich einen Bürostuhl. Im Kaufvertrag steht: „Zahlung ab sofort“.

Ab wann ist sie ohne Mahnung ihm Verzug?

a)

nach 15 Tagen

b)

Am Tag nach dem Erhalt der Ware

c)

nach 30 Tagen

d)

Einen Tag nach Erhalt der Ware

9.

Frau Müllers Bürostuhl wird geliefert. Doch die Rückenlehne hat ein großes Loch. Um welche Art von Mangel handelt es sich?

a)

Montagemangel

b)

Mangel in der Art

c)

Mangel in der Menge

d)

Mangel in der Beschaffenheit

10.

Frau Müller (Privatperson) erhält ein Sitzpolster von der Stuhl GmbH. Dieses hat sie gar nicht bestellt. Was soll sie tun?

a)

Nichts, sie darf das Sitzpolster behalten

b)

Sie muss das Sitzpolster zurückschicken

c)

Sie muss das Sitzpolster und die Lieferung bezahlen

d)

Sie darf entscheiden, ob sie das Sitzpolster kaufen will oder nicht

11.

Wie lange ist die Rügepflicht bei einem versteckten Mangel?

a)

nach 5 Jahren

b)

sofort nach Entdeckung oder zwei Jahre

c)

Unverzüglich

d)

nach 3 Jahren

12.

Die Stuhl GmbH unterbreitet Frau Müller ein schriftliches Angebot über einen Bürostuhl.

Erst ein halbes Jahr später folgt die Bestellung von Frau Müller. Ist die Stuhl GmbH noch an das Angebot gebunden?

a)

Nein, da kein Beratungsgespräch stattgefunden hat

b)

Ja, da die Gütigkeit des Angebots erst nach einem Jahr verfällt

c)

Ja ist sie, es ist egal, wann die Bestellung ankommt

d)

Nein, da die Stuhl GmbH unverhältnismäßig lange auf die Antwort warten musste

13.

Was ist ein Betriebssystem?

a)

Datenbankgestützte Verwaltung

b)

Datensicherungssystem

c)

Formularmanagementsystem

d)

Summe aller Programme

14.

Was sind die Aufgaben eines Dokumentenmanagementsystems?

a)

Dialogführung

b)

Geräteverwaltung

c)

Archivierung der Dokumente

d)

Workflowmanagement

15.

Was sind die Risiken der verschiedenen Onlineanwendungen?

a)

Hacking

b)

Zu hohe Kosten

c)

Nimmt zu viel Zeit in Anspruch

d)

Phishing

16.

Worauf sollte man bei der Informationsbeschaffung achten?

a)

Dauer der Informationsbeschaffung

b)

Aktualität der Informationsquelle

c)

Urheberrecht

d)

objektive und sachliche Quelle

17.

Was muss als erstes bei der Eingangspost gemacht werden?

a)

Eingangsstempel

b)

Öffnen und Entnehmen der Inhalte

c)

Aus- und Grobsortierung

d)

Digitalisierung der Post

18.

Welche Dokumente dürfen nicht gestempelt werden?

a)

Werbung

b)

Urkunden

c)

Verträge

d)

Kopie einer Geburtsurkunde

19.

Wie lange werden Bilanzen und Inventare aufbewahrt?

a)

6 Jahre

b)

10 Jahre

c)

Gar nicht

d)

1 Jahr

20.

Welche Ordnungssysteme gibt es?

a)

Numerisch

b)

Alphanumerisch

c)

Chronologisch

d)

Alphabetisch

21.

Welche Aussage beschreibt den Break-even-point?

a)

Alle Kosten werden durch die Erlöse gedeckt.

b)

Nur die variablen Kosten werden durch die Erlöse gedeckt.

c)

Nur die Fixkosten werden durch die Erlöse gedeckt.

d)

Die Verlustzone wird verlassen.

22.

Wo beginnt man bei der Rückwärtskalkulation mit der Berechnung?

a)

Zielverkaufspreis

b)

Listeneinkaufspreis

c)

Listenverkaufspreis

d)

Barverkaufspreis

23.

Was ermittelt man meistens bei der Differenzkalkulation?

a)

Handlungskosten

b)

Liefererskonto

c)

Kundenskonto

d)

Gewinn

24.

Welche Kriterien können bei einem Angebotsvergleich wichtig sein?

a)

Lieferbedingungen

b)

Service

c)

Zuverlässigkeit

d)

Name

25.

Wozu verwendet man eine Nutzwertanalyse?

a)

Vergleich von Angeboten

b)

Vergleich von Mitarbeitern, die eingestellt werden sollen

c)

Vergleich von Bestellmengen

d)

Entscheidungshilfe

26.

Optimale Bestellmenge: je häufiger bestellt wird, …

a)

… desto geringer der Lagerbestand

b)

… desto geringer die Lagerkosten

c)

… desto höher der Lagerbestand

d)

… desto geringer die Beschaffungskosten

27.

Mengenplanung: Was sind Vorteile von kleineren Bestellmengen?

a)

niedrige Lagerkosten

b)

Ausnutzen von Preis- und Kostenvorteilen

c)

niedrige Kapitalbindung

d)

niedrige Beschaffungskosten

28.

Worauf muss man bei einer warengerechten Lagerung achten?

a)

Temperatur

b)

Staubschutz

c)

Belüftung

d)

Luftfeuchtigkeit

29.

Was sind Vorteile einer zentralen Lagerung?

a)

kurze Transportwege

b)

gute Übersicht

c)

einfache Verwaltung und gute Kontrolle

d)

schnelle Warenausgabe

30.

Was gehört zum Lagerbestand?

a)

Höchstbestand

b)

Mindestbestand

c)

Meldebestand

d)

Durchschnittliche Lagerdauer

31.

Definition "Höchstbestand":

Der Höchstbestand beschreibt ...

a)

... eine begrenzte Lagerkapazität

b)

... eine begrenzte Bestellmenge

c)

... ein begrenztes Kapital

d)

... eine begrenzter Lagerdauer

32.

Bei welchem Beispiel handelt es sich um eine bestimmte Anfrage?

a)

Frau Müller interessiert sich für den „Super-Stuhl“ und möchte wissen wie teuer dieser ist

b)

Frau Müller fordert eine Preisliste für das Stuhl-Sortiment

c)

Ein Vertreter der Stuhl-GmbH besucht Frau Müller und zeigt ihr die Stuhl-Modelle

d)

Frau Müller interessiert sich für einen Stuhl und fragt die Verkäuferin nach der Recyclingfähigkeit des Materials

33.

Welche Aussage ist falsch?

Ein Angebot

a)

ist immer unverbindlich, auch wenn es an eine bestimmte Person gerichtet ist.

b)

Muss immer schriftlich festgehalten werden

c)

kann mündlich und am Telefon erfolgen

d)

Das Ausstellen von Ware im Schaufenster ist rein rechtlich gesehen kein Angebot

34.

Wenn keine Regelungen zur Lieferzeit vereinbart wurden, gilt...

a)

Der Käufer darf sofortige Lieferung verlangen

b)

Die Lieferung muss innerhalb von 30 Tagen erfolgen

c)

Der Lieferer muss nicht liefern. Erst wenn der Kunde ein Datum nennt

d)

Die Lieferung muss innerhalb von einer Woche erfolgen

35.

Wer trägt die Bezugskosten, wenn keine Regelungen vereinbart wurden?

a)

Der Käufer muss alle Beförderungskosten ab der Versandstation zahlen

b)

Der Verkäufer muss alle Beförderungskosten zahlen

c)

Der Käufer und der Verkäufer teilen sich die Kosten

d)

Der Verkäufer übernimmt 2/3 der Kosten