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Evolution und Genetik

Total questions: 36

Worksheet time: 30mins

Name
Class
Date
1.

Wie viel Prozent des gesamten Erbguts sind bei allen Menschen identisch?

a)

Weniger als 1 Prozent

b)

90 Prozent

c)

99,9 Prozent

2.

Beschrifte:

3.

Beschrifte:

4.

Was versteht man in der Evolutionstheorie unter "Variation"?

a)
Variation beschreibt die Anzahl der Gene in einem einzelnen Organismus
b)
Variation bezieht sich auf die Anzahl der Individuen in einer Population
c)
Genetische Vielfalt innerhalb einer Population
d)
Variation bedeutet, dass alle Individuen einer Population identisch sind
5.

Was versteht Darwin unter "survival of the fittest"?

a)
Die schnellsten Individuen überleben und passen sich am besten an.
b)
Die stärksten Individuen überleben und dominieren die Population.
c)

Die am besten angepassten Individuen einer Population überleben und geben ihre Gene weiter.

d)
Die intelligentesten Individuen überleben und entwickeln sich weiter.
6.

Schreibe das ausgeschriebene Wort für DNS.

(a)  

7.

Was hat Darwin auf seiner Reise in den Anden entdeckt?

a)

verlorenen Städte der Inka

b)

Riesenfaultier

c)

höchste Bergspitze der Welt

d)
Fossilien von Meerestieren
8.

Was entdeckte Darwin bei Bahia Blanca?

a)

Fossilien

b)

Schnabeltier

c)

Knochen eines Riesenfaultiers

d)

Knochen eines Mammut

9.

Weshalb war Darwins Entdeckung des Schnabeltiers für seine spätere Forschung von Bedeutung?

a)
Das Schnabeltier war ein Beweis für Darwins Theorie der Schöpfung
b)

Das Schnabeltier war ein Schlüsselbeispiel für ein Brückentier

c)
Das Schnabeltier war irrelevant für Darwins spätere Arbeiten
d)
Darwin entdeckte das Schnabeltier erst nach seiner wichtigsten Forschung
10.

Was versteht man unter einem Brückentier?

a)
Ein Brückentier ist ein modernes Haustier, das gerne Brücken überquert.
b)
Ein Brückentier ist ein Fabelwesen, das halb Brücke, halb Tier ist.
c)
Ein Brückentier ist ein speziell gezüchtetes Tier für den Brückenbau.
d)
Ein Brückentier ist ein ausgestorbenes Lebewesen, das Merkmale von zwei verschiedenen Tiergruppen vereint und als Bindeglied zwischen diesen angesehen wird.
11.

Ordne die Wirbeltierklassen entsprechend ihrer zeitlichen Entwicklung:

a)

b)

c)

d)

e)

1)
2)
3)
4)
5)
12.

Weshalb hat die Giraffe einen langen Hals?

Categorize the following

Natürliche Selektion für das Erreichen von Blättern.

Glaubt an die Vererbung erworbener (im Leben) Eigenschaften.

Lebenslange Streckung führt zu Nachkommen mit langen Hälsen

Giraffen mit kurzen Hälsen (keine Nahrung) sterben.

Darwin
Lamarck
13.

Die Darwinfinken waren für Charles Darwin besonders interessant. Aufgrund welches Körpermerkmals konnte Evolution am Tier beobachtet werden.

a)

Schwanzlänge

b)

Federfarbe

c)

Schnabelformen

d)

Flügellänge

14.

Wie hiess dieser Mann? Charles (a)  

15.

Verbinde die passenden Elemente:

a)

1.

Chromosomensatz

b)

2.

Chromosom

c)

3.

Chromatid

d)

4.

DNA Doppelhelix

e)

5.

Basenpaare

16.

Wie heissen die DNA Basen?

a)

Adenin

b)

Guanin

c)

Cytosin

d)

Thymin

e)

Paracin

17.

Dieser Chromosomensatz gehört zu...

a)

Mann

b)

Frau

18.

Dieser Chromosomensatz gehört zu...

a)

Mann

b)

Frau

19.

Verbinde die folgenden

a)

22 Chromosomen + X

1.

Eizelle

b)

22 Chromosomen + X oder Y

2.

Spermium

c)

44 Chromosomen + XY

3.

Mann

d)

44 Chromosomen + XX

4.

Frau

20.

Wie wird die "Kurzfingrigkeit" vererbt?

a)

autosomal dominant

b)

autosomal rezessiv

21.

Die Fähigkeit des Schmeckens von Phenylthioharnstoff ist vererbbar. Wie wird es vererbt?

a)

autosomal dominant

b)

autosomal rezessiv

22.

Die Galaktosämie ist eine Störung des Kohlenhydratstoffwechsels. Wie wird die Krankheit vererbt?

a)

autosomal dominant

b)

autosomal rezessiv

23.

Was versteht man unter einem Allel?

a)
Eine Zelle, die nur einen Chromosomensatz besitzt
b)
Ein spezieller Abschnitt im Zellkern
c)

Eine Variante eines Gens, die an einem bestimmten Ort auf einem Chromosom liegt.

d)
Ein Organell innerhalb der Zelle
24.

Verbinde :

a)

1.

Phänotyp

b)

2.

Genotyp

c)

3.

Allel

25.

Was versteht man unter "Phänotyp"?

a)
Der Phänotyp beschreibt die innere Struktur eines Lebewesens.
b)
Der Phänotyp bezieht sich auf die genetische Zusammensetzung eines Lebewesens.
c)

Der Phänotyp beschreibt die äussere Erscheinung eines Lebewesens.

d)
Der Phänotyp ist nur bei Pflanzen relevant.
26.

Was versteht man unter "Genotyp"?

a)

Die äussere Erscheinung eines Lebewesens.

b)
Die genetische Ausstattung eines Lebewesens.
c)
Die Umgebung, in der ein Lebewesen lebt.
d)
Die Ernährungsgewohnheiten eines Lebewesens.
27.

Was sind Gene?

a)

Die Gesamtheit der DNA

b)

Einzelne Abschnitte auf der DNA

c)

Bestandteile, die aus der DNA entstehen

d)

Herr Künzles Lieblingsessen

28.

Wie lautet das Fachwort für Zellteilung?

a)
Mitose
b)
Meiose
c)
Interphase
d)
Telophase
29.

Ordne entsprechend der Phasen der Zellteilung:

a)

b)

c)

d)

e)

1)
2)
3)
4)
5)
30.

Was wird in der Genetik unter "Mutation" verstanden?

a)
Eine Veränderung in der DNA-Sequenz, die zu einer neuen genetischen Variante führt.
b)
Eine Veränderung in der Proteinsynthese, die zu einer neuen genetischen Variante führt.
c)
Ein vollständiger Verlust der genetischen Information in einer Zelle.
d)
Eine Veränderung in der RNA-Sequenz, die zu einer neuen genetischen Variante führt.
31.

Was bedeutet "Variation" im Bereich der Genetik?

a)

Die Studie darüber, wie Gene von Eltern auf Nachkommen übertragen werden

b)

Der Prozess der Erstellung identischer Kopien von DNA

c)

Unterschiede oder Veränderungen im genetischen Material zwischen Individuen derselben Art

d)

Der Prozess der Veränderung des genetischen Materials eines Organismus durch Gentechnik

32.

Was versteht man im Bereich der Vererbung unter dem Begriff "dominant"?

a)
Ein Merkmal, das sich nicht durchsetzen kann
b)
Ein Merkmal, das nur bei Pflanzen vorkommt
c)
Ein Merkmal, das sich nur in der Tierwelt zeigt
d)

Ein Merkmal, das sich gegenüber einem anderen Merkmal durchsetzt.

33.

Was versteht im Bereich der Vererbung unter dem Begriff "rezessiv"?

a)
Ein rezessives Merkmal tritt nur dann in Erscheinung, wenn beide Allele eines Gens die rezessive Form tragen.
b)
Ein rezessives Merkmal tritt nur dann auf, wenn ein Allel dominant ist.
c)
Rezessive Merkmale werden immer von den Eltern vererbt.
d)
Rezessive Merkmale sind immer phänotypisch dominant.
34.

Was versteht man unter "reinerbig"?

a)

Homozygot für ein bestimmtes Merkmal

z.B. rr oder RR

b)

Heterozygot für ein bestimmtes Merkmal

z.B. Rr

35.

Was versteht man unter "mischerbig"?

a)
Ein Lebewesen besitzt nur ein Allel für ein bestimmtes Merkmal.
b)
Mischerbigkeit bezieht sich auf die Anzahl der Chromosomen eines Lebewesens.
c)
Es bedeutet, dass ein Merkmal nur in einer Generation auftritt.
d)
Ein Lebewesen besitzt zwei verschiedene Allele für ein bestimmtes Merkmal.
36.

Ordne die Abfolge der Zellteilung:

a)

Chromosomen spiralisieren sich und werden sichtbar.

b)
  1. Kernhülle und Kernkörperchen lösen sich auf.

  2. Spindelfasern bilden sich.

c)

Spindelfasern binden am Centromer der Chromosomen.

Chromosomen werden an der Äquatorialebene ausgerichtet.

d)
  1. Chromosomen werden am Zentromer in Einchromatid-Chromosomen aufgeteilt.

  2. Chromatiden werden zu den entgegengesetzten Polen gezogen.

e)
  1. Spindelapparat wird abgebaut.

  2. Kernhülle und Kernkörperchen bilden sich.

  3. Chromosomen entspiralisieren sich.

1)
2)
3)
4)
5)