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DHF-S3-HKB D-Betriebsformen

Total questions: 25

Worksheet time: 13mins

Name
Class
Date
1.
Welche Art von Sortiment wird als Hauptteil des Verkaufs angesehen?
a)
Grundsortiment
b)
Zusatzsortiment
c)
Ergänzungssortiment
d)
Randsortiment
2.
Welches Sortiment wird oft nur vorübergehend angeboten, z.B. zu Weihnachten?
a)
Zusatzsortiment
b)
Grundsortiment
c)
Standardsortiment
d)
Kernsortiment
3.
Was gehört nicht zu den Kriterien der Sortimentsgestaltung?
a)
Verpackungsart
b)
Art der Ware
c)
Menge der Ware
d)
Preislage der Ware
4.
Was ist eine der schwierigsten Aufgaben im Detailhandel?
a)
Sortimentsgestaltung
b)
Standortwahl
c)
Preisberechnung
d)
Werbung
5.
Welche Dienstleistungen gehören nicht zum Marketing?
a)
Lagerhaltung
b)
Serviceleistungen
c)
Kundendienste
d)
Zusatzleistungen
6.
Was wird nicht durch Dienstleistungen beeinflusst?
a)
Unternehmensgrösse
b)
Umsatzsteigerung
c)
Kundengewinnung
d)
Marktposition
7.
Was ist der wesentliche Unterschied zwischen Kundendiensten und Serviceleistungen?
a)
Anpassung an Kundenwünsche
b)
Preisunterschiede
c)
Art der Ware
d)
Dauer der Dienstleistung
8.
Welche Betriebsform erfordert eine aufwendige und teure Ladeneinrichtung?
a)
Luxusgeschäfte
b)
Discounter
c)
Supermärkte
d)
Fachmärkte
9.
Was ist ein Standort im Detailhandel?
a)
Ort, an dem ein Sortiment verkauft wird
b)
Lagerort der Waren
c)
Büro des Geschäftsführers
d)
Einkaufszentrum
10.
Welches Preisniveau zieht eher weniger gut verdienende Kunden an?
a)
Niedrigpreispolitik
b)
Hochpreispolitik
c)
Offensive Preispolitik
d)
Defensive Preispolitik
11.
Was zeichnet eine offensive Preispolitik aus?
a)
Durchsetzung eigener Preisvorstellungen
b)
Anpassung an Konkurrenzpreise
c)
Übernahme von Lieferantenempfehlungen
d)
Rabattaktionen
12.
Bei welcher Preispolitik passt sich der Händler den Preisen der Konkurrenz an?
a)
Defensive Preispolitik
b)
Offensive Preispolitik
c)
Niedrigpreispolitik
d)
Hochpreispolitik
13.
Welche Verkaufsform ermöglicht keinen direkten Zugriff der Kunden auf die Ware?
a)
Vollbedienung
b)
Selbstbedienung
c)
Vorwahl
d)
Teilbedienung
14.
Welche Verkaufsform erlaubt es Kunden, die präsentierten Artikel selbst auszuwählen?
a)
Vorwahl
b)
Vollbedienung
c)
Beratung
d)
Teilbedienung
15.
Bei welcher Verkaufsform übernimmt der Kunde den gesamten Einkaufsvorgang selbst?
a)
Selbstbedienung
b)
Vorwahl
c)
Vollbedienung
d)
Teilbedienung
16.
Welche Betriebsform erfordert meist gut ausgebildetes Personal?
a)
Spezialgeschäfte
b)
Discounter
c)
Selbstbedienungsläden
d)
Online-Shops
17.
Was ist keine Unterscheidungsmöglichkeit bei der Betriebsgrösse?
a)
Unternehmensfarbe
b)
Anzahl der Mitarbeiter
c)
Umsatz
d)
Verkaufsfläche
18.
Welche Form der Preispolitik wird oft mit einer Lockvogelpolitik kombiniert?
a)
Niedrigpreispolitik
b)
Hochpreispolitik
c)
Defensive Preispolitik
d)
Offensive Preispolitik
19.
Welcher Standortfaktor ist für Detailhandelsbetriebe nicht relevant?
a)
Unternehmensfarbe
b)
Kundenfrequenz
c)
Erreichbarkeit
d)
Konkurrenzdichte
20.
Was wird bei der Sortimentsgestaltung nicht berücksichtigt?
a)
Unternehmensfarbe
b)
Kundenzielgruppe
c)
Art der Ware
d)
Preisklasse
21.
Was kann durch Dienstleistungen nicht direkt beeinflusst werden?
a)
Produktqualität
b)
Kundenbindung
c)
Umsatz
d)
Kundengewinnung
22.
Welche der folgenden Optionen ist kein Beispiel für eine defensive Preispolitik?
a)
Durchsetzen eigener Preisvorstellungen
b)
Preisuntergrenze anpassen
c)
Übernahme der Preisempfehlung des Lieferanten
d)
Reaktion auf Konkurrenzpreise
23.
Was ist keine Auswirkung einer Luxusladeneinrichtung?
a)
Kostensenkung
b)
Erhöhung der Verkaufspreise
c)
Kundenbindung
d)
Exklusivität der Ware
24.
Welche der folgenden Aussagen beschreibt nicht die Aufgabe eines Verkäufers bei der Vollbedienung?
a)
Der Kunde kann die Ware direkt auswählen
b)
Der Verkäufer zeigt die Ware
c)
Der Verkäufer kassiert den Verkaufspreis
d)
Der Verkäufer übergibt den Artikel persönlich
25.
Welche Art von Personal ist für den Verkauf von problemfreien Artikeln in Discounter-Geschäften meist ausreichend?
a)
Kurz eingearbeitetes Personal
b)
Hochqualifiziertes Personal
c)
Universitätsabsolventen
d)
Branchenexperten