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LF2, LF3, LF4

Total questions: 40

Worksheet time: 20mins

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1.

Wie kann der Siedepunkt einer Flüssigkeit erhöht werden? Kreuzen Sie die richtige Antwort an:

a)

Durch erhöhen des Druckes im Gasraum über der Flüssigkeit

b)

Durch intensives Rühren

c)

Durch schnelles Heizen

d)

Durch weitere Wärmezufuhr nach Erreichen des Siedepunkts

2.

Wovon ist der Siedepunkt eines homogenen Flüssigkeitsgemischs abhängig? Kreuzen Sie die richtige Antwort an:

a)

Vom Druck über der Flüssigkeitsmischung und von der zugeführten Wärmemenge

b)

Nur von der zugeführten Wärmemenge

c)

Nur vom Druck über die Flüssigkeitsmischung

d)

Vom Druck über der Flüssigkeitsmischung und vom Anteil der Komponenten

3.

Ein ideales Gemisch aus einer leicht siedenden und einer schwer siedenden Flüssigkeit wird zum Sieden erhitzt. Der Siedetemperaturunterschied zwischen beide Stoffe beträgt 30 °C. Welche Aussage über den Dampf, verglichen mit dem Flüssigkeitsgemisch, ist richtig? Kreuzen Sie die richtige Antwort an:

a)

Der Dampf besteht zunächst nur aus der leicht siedenden Komponente.

b)

Über die Zusammensetzung des Dampfs ist keine Aussage möglich, weil die Siedepunkte nicht bekannt sind.

c)

Der Dampf enthält einen größeren Stoffmengenanteil an der leicht siedenden Komponente.

d)

Der Dampf enthält den gleichen Stoffmengenanteil an der leicht siedenden Komponente.

4.

Ein Gemisch aus 4-Chlortoluol (ub = 163 °C) und Wasser soll durch eine Wasserdampfdestillation getrennt werden. Bei welcher Temperatur beginnt das Gemisch bei Normdruck zu sieden?

a)

100 °C

b)

Zwischen 100 °C und 163 °C

c)

163 °C

d)

Unter 100 °C

5.

Was ist eine Atombindung?

a)

Die Bildung einer Atombindung zeichnet sich dadurch aus, dass kein vollständiger Elektronübergang , sondern die gemeinsame Nutzung eines Elektronenpaars vorliegt.

b)

Eine Atombindung zeichnet sich dadurch aus, dass ein vollständiger Elektronübergang vorliegt.

c)

Atombindung ist eine chemische Bindung, die auf der elektrostatischen Anziehung positiv und negativ geladener Ionen basiert.

6.

Atombindung wird auch als Elektronenpaarbindung oder kovalente Bindung bezeichnet.

a)

Ja

b)

Nein

7.

Polare Atomombindung ...

a)

... sind chemische Bindungen, bei denen die beteiligten Atome infolge ihrer unterschiedlichen Elektronegativität Teilladungen tragen.

b)

... sind chemische Bindungen, bei denen die beteiligten Atome als Kation und Anion vorliegen.

c)

... sind keine chemische Bindungsart.

8.

Bei dem Molekül CCl4 handelt es sich um eine...

a)

... polare Atombindung.

b)

... unpolare Atombindung.

c)

... Ionenbindung.

9.

Bei der Verwendung der Lewisschreibweise, auch LEWIS-Formel genannt werden ...

a)

... nur die Protonen der äußersten Energieniveaus eines Atoms, also die Valenzprotonen, beachtet.

b)

... nur die Elektronen der äußersten Energieniveaus eines Atoms, also die Valenzelektronen, beachtet.

c)

... alle Elektronen eines Atoms beachtet.

10.

Was verstehst Du unter Ionenbindung?

a)

Eine chemische Bindung, die durch Abgabe und Aufnahme von Elektronen zwischen Metall-Atomen und Nichtmetall-Atomen ausgebeildet wrid.

b)

Eine chemische Bindung, die durch Abgabe und Aufnahme von Elektronen zwischen Metall-Atomen ausgebeildet wrid.

c)

Eine chemische Bindung, die durch Abgabe von Elektronen zwischen Atomen ausgebeildet wrid.

11.

Was sind Ionen?

a)

Ionen sind geladene Atome oder Moleküle.

b)

Ionen sind neutrale Atome oder Moleküle.

c)

Ionen sind Atome oder Moleküle, die Iod als Bindungspartner haben.

12.

Ein Kation ist ...

a)

... ein neutrales Atom-Ion oder Molekül-Ion.

b)

... ein positiv geladenes Atom-Ion oder Molekül-Ion.

c)

... ein negativ geladenes Atom-Ion oder Molekül-Ion.

13.

Ein Anion ist ...

a)

... ein positv geladenes Atom-Ion oder Molekül-Ion.

b)

... ein neutrales Atom-Ion oder Molekül-Ion.

c)

... ein negativ geladenes Atom-Ion oder Molekül-Ion.

14.

Bei einer Ionenbindung sorgen starke elektrostatische Anziehungskräfte (Coulomb'sche Kräfte) zwischen den Anionen und Kationen für ihren Zusammenhalt und ihre stabilität. Stimmt es?

a)

Ja

b)

Nein

c)

Fast immer. Es gibt Ausnahme.

15.

NH3

a)

Ammoniak

b)

Ammonium

16.

HCl

a)

Salzsäure

b)

Salpetersäure

17.

NaOH

a)

Natriumhydroxid

b)

Natriumwasserstoff-Oxid

18.

NaCl

a)

Chlornatrid

b)

Natriumchlorid

19.

H3PO4

a)

Phosphatwasserstoff

b)

Phosphorsäure

20.

Salpetersäure

a)

HNO3

b)

HNO2

21.

H2SO3

a)

Schweflige Säure

b)

Schwefelsäure

22.

Schwefelsäure

a)

H2SO4

b)

H3SO3

23.

CaS

a)

Calciumsulfid

b)

Calciumsulfat

24.

AgNO3

a)

Silbernitrat

b)

Silberstickstoffoxid

25.

KH2PO4

a)

Kaliumhydrogenphosphat

b)

Kalium-Phosohinsäure

26.

K2CO3

a)

Natriumcarbonat

b)

Kaliumcarbonat

27.

CH3COOH

a)

Essigsäure

b)

Ameisensäure

28.

Perchlorsäure

a)

HClO4

b)

HCl

29.

Wenn Eisen rostet, ...

a)

...handelt es sich um eine Reduktion.

b)

... wird Luftsauerstoff oxidiert.

c)

... entsteht nur Eisenoxid.

d)

... entstehen Eisenoxide- und hydroxide.

30.

Redoxreaktionen benötigen nicht unbedingt Sauerstoff. Als was sind sie bei der modernen Elektronentheorie zu betrachten?

a)

Protonenwanderungen

b)

Elektronenübergänge

c)

Materialverluste

d)

Neutralisationen

31.

Die Abgabe von Elektronen an einen Reaktionspartner bezeichnet man als ...

a)

... Reduktion

b)

... Oxidation

c)

... Redoxreaktion

32.

Die Aufnahme von Elektronen von einen Reaktionspartner bezeichnet man als ...

a)

... Reduktion

b)

... Oxidation

c)

... Redoxreaktion

33.

Die Oxidationszahl gibt die formale Ladung eines Atoms in einer Verbindung an.

Eine Erhöhung der Oxidationszahl während einer Reaktion entspricht der Oxidation, eine Erniedrigung der Reduktion eines Atoms.

a)

richtig

b)

falsch

34.

2 Fe + O2 + 2 H2O ---> 2 Fe(OH)2


Eisen (Fe) reagiert mit Sauerstoff (O2) und Wasser (H2O) zu Eisenhydroxid (Fe(OH)2). Bei dieser Reaktion handelt es sich um eine ...

a)

... Oxidation, weil Eisen vom Sauerstoff Elektronen aufnimmt.

b)

... Reduktion, weil Sauerstoff Elektronen vom Eisen aufnimmt

c)

... Redoxreaktion, weil sowohl eine Oxidation als auch eine Reduktion ablaufen.

35.

O2 + 2 H2O + ___ e- ---> 4 OH-


Diese Teilreaktion beschreibt eine ...

a)

.... Reduktion, weil Sauertoff reduziert wird.

b)

.... Oxidation, weil Sauerstoff oxidiert wird.

36.

2 Fe ---> 2 Fe2+ + ___ e-


Diese Teilreaktion beschreibt eine ...

a)

... Oxidation, weil Eisen Elektronen abgibt.

b)

.... Oxidation, weil Eisen Elektronen aufnimmt.

37.

Welches Trennverfahren kann man nicht zur Trennung homogener Flüssigkeitsmischungen einsetzen?

a)

Rektifikation

b)

Extraktion

c)

Vakuumdestillation

d)

Filtration

38.

Welche der genannten Anforderungen muss das Lösemittel bei einer Feststoff-Extraktion unter anderen erfüllen?

a)

Kleine Dichte

b)

Großes Lösevermögen

c)

Kleiner Dampfdruck

d)

Hohe Siedetemperatur

39.

Mithilfe der Fotometrie kann man ...

a)

... die Konzentration ungelöster Substanzen durch Messung ihrer Löslichkeitsvermögen bestimmen.

b)

... die Konzentration ungelöster Substanzen durch Messung ihrer Lichtabsorptio bestimmen.

c)

... die Auftrennung eines Stoffgemisches durch unterschiedliche Verteilung seiner Einzelbestandteile zwischen einer stationären und einer mobilen Phase durchfphren.

d)

... die Konzentration gelöster Substanzen durch Messung ihrer Lichtabsorptio bestimmen.

40.

Wie hängen Wellenlänge, Frequenz und Energie miteinander zusammen. Kreuzen Sie die richtige Antwort an!

a)

Je kleiner die Wellenlänge ist, um so niedriger ist die Frequenz und größer die Energie.

b)

Je größer die Wellenlänge ist, um so höher ist die Frequenz und Energie.

c)

Je kleiner die Wellenlänge ist, um so höher ist die Frequenz und Energie.

d)

Je kleiner die Wellenlänge ist, um so niedriger ist die Frequenz und Energie.