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Klausur Schlüsselkompetenzen I und II

Total questions: 55

Worksheet time: 28mins

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Class
Date
1.

Was unterscheidet ein Histogramm von einem Säulendiagramm?

a)

Die Balken verlaufen waagerecht statt senkrecht.

b)

Nur einem Histogramm liegen empirische Daten zugrunde.

c)

Die Balken sind mit einer Wertangabe versehen.

d)

Die Balken stehen lückenlos nebeneinander.

2.

Welchen Vorteil bringen Lerngruppen?

a)

Sie dienen zur Fortschrittskontrolle

b)

Sie fördern Disziplin

c)

Alle hier genannten Vorteile und weitere

d)

Sie ermöglichen eine beträchtliche Arbeitsteilung

3.

Welche der folgenden Aussagen über Effektivität ist falsch?

a)

Für sie gilt der Merksatz: "Effectiveness is doing things right" (dt. Effektivität ist, die Dinge richtig zu machen)

b)

Ein Beispiel für Effektivität ist, ein großes Projekt erfolgreich zu Ende zu führen

c)

Effektivität bedeutet, einen (postitiven) Effekt auf die Umgebung zu haben

d)

Sie ist die Führungsfrage nach dem zu erreichenden Ziel

4.

Welchen Nutzen haben Vorbilder für die persönliche Entwicklung?

a)

Man kann die Fehler vermeiden, die sie gemacht haben

b)

Man kann ihre Entscheidungen übernehmen und muss so keine eigenen treffen

c)

Man kann von ihrem Verhalten ableiten, wie man in schwierigen Situationen seinen eigenen Werten entsprechend handelt

d)

Man kann ihre Erfolgserlebnisse miterleben, ohne selbst Risiken eingehen zu müssen

5.

Welchen Zweck haben Zielevisualisierungen?

a)

Sie machen mich kreativer

b)

Sie helfen mir, mir alle meine Ziele zu merken

c)

Sie helfen mir, meine Ziele anderen zu erklären

d)

Sie motivieren mich, meine Ziele zu erreichen

6.

Welche Kompetenzart wird durch die Aussage "Ich habe erkannt, dass es etwas zum Können gibt" umschrieben?

a)

Unbewusste Kompetenz

b)

Bewusste Inkompetenz

c)

Bewusste Kompetenz

d)

Unbewusste Inkompetenz

7.

Was ist "passives Wissen"?

a)

Wissen, das man noch nicht hat

b)

Wissen, das man zwar wiedererkennen, aber nicht selber reproduzieren kann

c)

Wissen, das nur durch Zuhören ohne eigene Mitarbeit erlangt wurde

d)

Wissen, von dem man vorher weiß, das man es später nicht anwenden wird

8.

Was besagt das Eisbergmodell der Kommunikation?

a)

Je langweiliger ein Vortrag, desto schneller schmilzt die Aufmerksamkeit des Publikums

b)

Der überwiegende Teil unserer Kommunikation geschieht unbewusst

c)

Wenn ein Vortragender Unaufmerksamkeiten in seinem Publikum nicht bemerkt und darauf reagiert, kann dies dramatische Konsequenzen für das Verständnis der Inhalte haben

d)

Diagramme (=Eisberg) sind nur eine andere Präsentationsform als Text (=Wasser), inhaltlich unterscheiden sie sich aber nicht

9.

Welcher der folgenden ist kein häufiger Grund für das Scheitern eines Hochschulstudiums?

a)

Fehlende intellektuelle Neugier

b)

Mangelnde Ausdauer und Belastbarkeit

c)

Mangelnde Selbstständigkeit und Motivation

d)

Zu geringe Intelligenz

10.

Was ist die Fünfsatztechnik?

a)

Die Technik, die Argumentationsstruktur eines Vortrages vor dessen Ausarbeitung in fünf Sätzen festzulegen

b)

Ein Konzept aus dem Projektmanagement, nach dem die meisten Probleme in fünf Schritten gelöst werden können. Benötigt man mehr, ist die eigene Lösung wahrscheinlich zu kompliziert

c)

Eine Ideengenerierungstechnik, bei der man in fünf Schritten von der Zielstellung zu einer neuen Idee kommt

d)

Das Setzen einer Druckvorlage mit höchstens fünf Farben

11.

Was wird durch die Anekdote mit dem gebratenen Fisch illustriert?

a)

Das Denken kann durch Umstände geprägt sein, die längst überholt sind

b)

Gute Ideen können auch durch völlig unerwartete Objekte inspiriert werden

c)

Wie die Provokationen vom Typ "Annahme aufheben" funktioniert

d)

Bei Analogien kommt es auf die Qualität des gewählten Attributs an

12.

Was soll die Aussage von Blaise Pascal, "Entschuldigen Sie die Länge dieses Briefes, aber ich hatte keine Zeit, ihn kürzer zu machen", verdeutlichen?

a)

Pascal fehlte die wichtige Fähigkeit eines Projektmanagers, den Arbeitsaufwand von Alternativen richtig einschätzen zu können

b)

Pascal war ein schlechter Autor, aber ein hervorragender Wissenschaftler

c)

Viele Studenten scheuen den Aufwand, Konzepte aus langen Texten zu verstehen, obwohl diese aus kürzeren Texten viel schlechter zu verstehen sind

d)

Je kürzer die Präsentation eines gegebenen Inhalts sein soll, desto aufwändiger ist die Vorbereitung

13.

Welcher der folgenden ist kein sinnvoller Nutzen von Visualisierungen in einer Präsentation?

a)

Sie erhöhen die Anzahl Folien und geben dem Vortrag so mehr Gewicht

b)

Sie können viele Inhalte kompakt vermitteln und so dem Publikum schnell Wissen vermitteln

c)

Sie können Abstraktionen greifbar machen

d)

Sie werden schneller verstanden als Text

14.

Was ist die Botschaft der Geschichte mit Florence Chadwick?

a)

Zu einem Ziel gehört auch ein gutes Zeitmanagement.

b)

Man muss sein Ziel sehen können.

c)

Nur wer beharrlich ist, kommt an sein Ziel.

d)

Es ist wichtig, Aufgaben und Ziele zu unterscheiden.

15.

Wozu dient das "Pencil Experiment"?

a)

Um kreatives Denken zu üben

b)

Um zu trainieren, Ideen aufzuschreiben, ohne sie gleich zu kritisieren

c)

Um die Qualität (d.h. Nützlichkeit, Realisierbarkeit) einer Idee zu prüfen

d)

Um zu testen, wie ergiebig ein bestimmter Perspektivwechsel ist

16.

Auf welchen Gesamtaufwand pro Semester für die Studierenden ist das Studium ausgelegt?

a)

600 Stunden

b)

750 Stunden

c)

1050 Stunden

d)

900 Stunden

17.

Was ist die Kernaussage der Entwicklungsspirale?

a)

Um sich weiter zu entwickeln, muss man sich immer wieder unterschiedlichen Kompetenzen widmen

b)

Die berufliche Entwicklung vollzieht sich analog zum Wachstum einer Pflanze

c)

Die Karriere kann stehen bleiben, wenn man eine bestimmte Kompetenz nicht im nötigen Umfang hat

d)

Im Beruf werden die unterschiedlichen Aufgaben immer anspruchsvoller

18.

Schlechte Prüfungsergebnisse sind häufig zurückzuführen auf ...

a)

Vorbereitung unterschätzt

b)

Vorbereitung nicht ernst genommen

c)

Alle drei genannten Gründe

d)

Der Stoff wurde nur passiv gelernt.

19.

Welche der folgenden sind keine Schlüsselkompetenzen?

a)

Fachkompetenzen

b)

Methodenkompetenzen

c)

Sozialkompetenzen

d)

Selbstkompetenzen

20.

Konjunktionen sind beim Erstellen einer Präsentation hilfreich, weil...

a)

Sie die einzelnen Aussagen zu einem Argument verknüpfen

b)

Sie syntaktisch bessere Sätze ermöglichen

c)

Sie die Beziehung zwischen Ziel und Aufgabe des Vortrags darstellen

d)

Sie die Synthese zweier Konzepte zum Ausdruck bringen können

21.

Welche Methode ist keine Provokationsmethode?

a)

Den Idealfall benennen

b)

Eine Annahme aufheben

c)

Einer Vermutung nachgehen

d)

Etwas übertreiben

22.

Welche Schlussfolgerung lässt sich aus dem Pareto-Prinzip ableiten?

a)

Man sollte sich längere zusammenhängende, ungestörte Zeiträume schaffen

b)

Man sollte diejenigen wenigen Schritte identifizieren, die einen seinem Ziel am schnellsten näher bringen, und sich auf diese konzentrieren

c)

Man sollte bewusst Körpersprache einsetzen, um seine Präsentationen effektiver zu gestalten

d)

Man sollte alle seine Schlüsselkompetenzen gleichmäßig ausbauen

23.

Was ist beim Vortragen ein Beispiel für Selbstbeschwichtigung?

a)

Das Gewicht auf ein Bein stellen, so dass die Hüfte schief wird

b)

Sich vergewissern, dass alles notwendige da ist und funktioniert (z.B. Mikrofon, Beamer)

c)

Sich selbst zuzuflüstern, dass alles gut gehen wird

d)

Sich am Kopf berühren

24.

Was sollte bei der Technik "Zurück aus der Zukunft" in der letzten Zeile stehen?

a)

Ein Erfolgserlebnis

b)

"Immer" oder "stets"

c)

"Heute"

d)

Eine Visualisierung

25.

Warum ist es ungünstig, seine Lebensplanung nur durch Aufgaben zu gestalten?

a)

Weil man auch Erholung braucht

b)

Weil es eintönig ist

c)

Weil man keine nicht-dringenden Projekte startet

d)

Weil die Gefahr besteht, ständig abgelenkt zu werden

26.

Welche Aussage zu Quadrant II (wichtig, aber nicht dringend) des Eisenhower-Quadrats ist falsch?

a)

Quadrant II umfasst Dinge aus den Bereichen Erholung und Beziehungspflege

b)

Bei der Zeitplanung allein durch Deadlines können Aufgaben aus diesem Bereich schnell ins Hintertreffen geraten

c)

Quadrant II umfasst Dinge, die einen der Verwirklichung seiner Ziele näher bringen

d)

Blumen für den morgigen Geburtstag der Ehefrau zu besorgen ist eine Aufgabe aus Quadrant II

27.

Ist es sinnvoll, möglichst viele Sinne in den Lernprozess einzubeziehen?

a)

Ja, um neben Fachwissen auch Kreativität zu üben

b)

Nein, weil die Prüfung später auch nur einen Sinn fordert

c)

Nein, weil dadurch die Konzentration schwindet

d)

Ja, weil dadurch die Erinnerungsquote steigt

28.

Wie lassen sich Zeitdiebe "bekämpfen"?

a)

Indem man besser plant (z.B. einen Stau umfährt)

b)

Indem man seine Zeitpläne gegenüber Mitmenschen durchsetzt

c)

Indem man priorisierte ToDo-Listen führt und aktuell hält

d)

Indem man Quadrant III gegenüber den anderen Quadranten des Eisenhower-Quadrats stärkt

29.

Was wurde durch die Studie mit den Kindern und den Süßigkeiten bewiesen?

a)

Zu viele Süßigkeiten können die Konzentration auf ein Ziel stören

b)

Ziele können Selbstverantwortung und Selbstwertgefühl steigern

c)

Handeln mit Langzeitperspektive ist ein Erfolgsfaktor

d)

Man kann die Motivation für Ziele erhöhen, indem man sie "versüßt"

30.

Zu einem guten Ziel gehört:

a)

Meine wichtigsten Mitmenschen unterstützen mich dabei

b)

Das Ziel ist konkret und messbar

c)

Ich kann es vom Start zum Schluss durchplanen

d)

Alle drei übrigen Antworten

31.

Angenommen, Alfred Nobel würde beschuldigt, dass das von ihm erfundene Dynamit als Waffe im Krieg verheerenden Schaden angerichtet hätte. Er selbst würde entgegnen: "Ich habe es nur als Ingenieurswerkzeug entwickelt". Welche Ethiken prallen hier aufeinander?

a)

Verantwortungsethik und Gesinnungsethik

b)

Vernunft und Verantwortungsethik

c)

Utilitarismus und Vernunft

d)

Utilitarismus und Gesinnungsethik

32.

Was ist die Botschaft der Geschichte der Truppenübung mit dem Geschütz?

a)

Eine gute Kommunikation kann Missverständnisse verhindern.

b)

Es ist wichtig, das Ziel sehen zu können.

c)

Zum guten Teamwork gehört ein gemeinsames Ziel.

d)

Organisationen können gegenüber Innovationen resistent sein.

33.

Was der folgenden ist (am ehesten) ein Projekt?

a)

Die Küche streichen

b)

Kontakte über ein soziales Netzwerk pflegen

c)

Die Wohnung sauber halten

d)

Blumen gießen

34.

Welchen Einwand gibt es aus wissenschaftlicher Sicht gegen das MBTI-Temperamentmodell?

a)

Die Ergebnisse sind nicht falsifizierbar

b)

Das Verfahren ist kommerziell und daher wissenschaftlich nicht überprüfbar

c)

Die Testergebnisse können von Laien nicht verstanden werden

d)

Der Testprozess ist nicht klar definiert

35.

Was meint Schulz von Thun, wenn er sagt, man sollte vier Ohren haben?

a)

Mit vier Ohren hört man doppelt so gut wie mit zwei

b)

Jedes Ohr ist für eine andere Dimension des MBTI (z.B. extro-/introvertiert) spezialisiert

c)

Jedes Ohr hört eine andere Art von Botschaft

d)

Mit vier Ohren kann man bis zu vier Nachrichten aufnehmen

36.

Was gehört zur effektiven Leitung eines Meetings?

a)

Eine verbindliche Tagesordnung haben

b)

Die sich aus dem Meeting ergebenden Aktionen werden verfolgt.

c)

Alle drei Angaben

d)

Ein klares Ziel für das Meeting haben

37.

Welches ist keines der "Drei Leben" der positiven Psychologie?

a)

Engagement

b)

Selbstverwirklichung

c)

Sinnhaftigkeit

d)

Vergnügen

38.

Was ist die Kernaussage des Satzes "Planning means replacing randomness by errors" (dt. Planung bedeutet, Zufall durch Fehler zu ersetzen)?

a)

"Erstens kommt es anders, und zweitens, als man denkt"

b)

Es ist besser, einen Fehler zu machen als auf das Glück zu setzen

c)

Planen ist nutzlos, man kann auch mit Plan ein Projekt nicht besser leiten als ohne

d)

Wenn ein Fehler im Projekt auftritt, kann man etwas Nützliches daraus lernen

39.

Was ist die Konsequenz aus der "Commodity-Falle" für Unternehmen?

a)

Sie sollten keine Teams mit mehr als zehn Mitgliedern aufstellen

b)

Sie dürfen nicht zu viele Menschen mit ähnlichen Temperamentmustern einstellen

c)

Sie müssen permanent neue Innovationen schaffen

d)

Sie benötigen ein effizientes Projektmanagement

40.

Was ist die Botschaft des "Anrufbeantworter-Tests"?

a)

Zuhören können ist ein wichtiger Erfolgsfaktor.

b)

Eine gute Kommunikation kann Missverständnisse verhindern.

c)

Es gibt wichtige Lebensfragen, die es zu beantworten lohnt.

d)

Es empfiehlt sich, eine Struktur zu verwenden, wenn man komplexe Sachen erklären will.

41.

Was unterscheidet einen Intrapreneur von einem Entrepreneur?

a)

Der Intrapreneur entwickelt Eigeninitiative

b)

Der Intrapreneur will etwas verbessern

c)

Der Entrepreneur ist hoch motiviert

d)

Der Entrepreneur will seiner eigenen Vision folgen

42.

Was ist die Botschaft der Geschichte mit den zwei Schuhverkäufern?

a)

Wer Werte hat, führt ein erfüllteres Leben.

b)

Selbstverantwortung ist die Voraussetzung für den Erfolg.

c)

Nur wer klare Ziele hat, kommt voran.

43.

Was sind mögliche Konsequenzen wissenschaftlichen Fehlverhaltens?

a)

Der Entzug akademischer Grade (für Promovierte)

b)

Arbeits-, zivil-, straf- oder ordnungsrechtliche Maßnahmen

c)

Alle der drei übrigen Alternativen

d)

Bewertung der Prüfung mit "nicht ausreichend"

44.

Was gilt als wissenschaftliches Fehlverhalten?

a)

Fremde Textpassagen kopieren

b)

Verfälschen oder Erfinden von Daten

c)

Alle der drei übrigen Alternativen

d)

Zitate verwenden ohne Angabe der Quelle

45.

Warum sind Entrepreneure glücklicher als andere Menschen?

a)

Weil sie mehr Freiheiten haben

b)

Weil sie etwas erschaffen, woran sie glauben

c)

Weil sie optimistischer sind als andere

d)

Weil sie mehr Geld verdienen

46.

Was war wahrscheinlich kein Wert von Terry Fox?

a)

Durchhaltevermögen

b)

Hoffnung

c)

Schnelligkeit

d)

Hilfe

47.

Wozu dient die Blümchen-Tapete?

a)

Um anzuzeigen, dass ein Meeting-Teilnehmer sich gerade unfair verhält (z.B. zu viel Redezeit in Anspruch nimmt)

b)

Um anzuzeigen, dass das Gespräch in ein Nebenthema abgedriftet ist

c)

Um in einem Meeting den nächsten Tagesordnungspunkt anzuzeigen

d)

Um Meeting-Teilnehmer an die Einhaltung der Zeit zu erinnern

48.

Welche der folgenden Aussagen über Selbstverantwortung (SV) ist falsch?

a)

Das Gegenteil von SV ist die so genannte Opferrolle

b)

SV zu übernehmen ist oft unbequem

c)

SV heißt, für seine Taten juristisch belangt werden zu können

d)

SV ist die Voraussetzung für Erfolg

49.

Welche Eigenschaft hat ein Moderator ("Facilitator") im Gegensatz zu einem Vorsitzenden ("Chairman") in einem Meeting?

a)

Ein Moderator hat Verantwortung für die Gruppe über das Meeting hinaus

b)

Ein Moderator beteiligt sich nicht inhaltlich an der Diskussion

c)

Ein Moderator hat Fachkenntnisse zum Thema des Meetings

d)

Ein Moderator leitet die Gruppe

50.

Die Frage, ob man morgens mit dem Auto oder mit dem Rad zur Arbeit fährt, müsste jemand, der streng nach Immanuel Kants kategorischem Imperativ handelt, wie folgt beantworten:

a)

Ich fahre mit dem Fahrrad. Wenn mehr Menschen das so machen würden, hätten wir weniger schwere Unfälle und bessere Luft in der Stadt

b)

Ich fahre mit dem Auto, weil mein Fahrrad eine defekte Bremse hat und damit nicht verkehrssicher ist

c)

Mein Verhalten ist abhängig vom Wetter: Kategorisiere ich es als 'Sonnenschein', fahre ich Fahrrad, ansonsten mit dem Auto

d)

Ich fahre mit dem Auto, weil ich so früher auf Arbeit bin und mehr schaffen kann

51.

Ein Professor sagt zu seinem Mitarbeiter: Ich habe neulich einen Artikel gelesen, der für Deine Forschung wichtig sein könnte. Was sind die vordergründige bzw. die (vermutlich!) tatsächlich gemeinte Botschaft?

a)

Sachaussage bzw. Appell

b)

Beziehungsaussage bzw. Appell

c)

Beziehungsaussage bzw. Selbstoffenbarung

d)

Selbstoffenbarung bzw. Beziehungsaussage

52.

Was ist keine ratsame Anwendung von Temperamentmodellen (MBTI, etc.) auf Mitmenschen?

a)

Niveau der sozialen Kompetenzen von Menschen bewerten

b)

Unterschiedliche Denkweisen verstehen

c)

Menschen helfen, sich besser selbst zu kennen

d)

Zusammenarbeit und Führung verbessern

53.

Was gehört nicht zu den fünf Dysfunktionen eines Teams?

a)

Inattention to Results (dt. Missachtung von Ergebnissen)

b)

Avoidance of Accountability (dt. Vermeidung von Rechenschaftspflicht)

c)

Ambiguity about Goals (dt. Mehrdeutige Zielvorstellungen)

d)

Absence of Trust (dt. Fehlen von Vertrauen)

54.

Was ist Innovation?

a)

Das Ergebnis eines wissenschaftlichen Forschungsprojektes

b)

Eine nützliche Erfindung (die man z.B. als Patent anmelden kann)

c)

Eine kreative Idee

d)

Die erfolgreiche Einführung von etwas Neuem

55.

Was ist laut Schulz von Thun eine Ursache für Kommunikationsprobleme?

a)

Der Empfänger hört aus einer Nachricht die falsche Botschaft heraus

b)

Der logische Aufbau der Präsentation war dem Zuhörer nicht klar

c)

Der Sender sendet mehrere Nachrichten

d)

Die Nachricht bleibt in einem Filter (z.B. Körpersprache) hängen