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Ökologie

Total questions: 51

Worksheet time: 31mins

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1.

Wie bezeichnet man die Entstehung von Schleifen, die in dichter Aufeinanderfolge den Verlauf des Fluss-, Bachbettes bestimmen?

(a)  

2.

Die Ökologie kann in insgesamt 3 Hauptdisziplinen eingeteilt werden. Nenne eine!

(a)  

3.

Die _____________ ist ein Teilgebiet der Ökologie, die sich mit einem einzelnen Organismus und den auf diesen wirkenden Umweltfaktoren befasst.

a)

Autökologie

b)

Demökologie

c)

Synökologie

4.

In der (a)   beschäftigt man sich mit der Wechselbeziehung von Individuen einer Art in einem bestimmten Lebensraum, dem Biotop.

5.

Beschäftigt man sich mit den Wechselbeziehungen zwischen der Lebensgemeinschaft von Pflanzen und Tieren und zu deren Umwelt, dann handelt es sich um die (a)   .

6.

Was hat sich durch das Einsetzen der Wölfe im Yellowstone Nationalpark verändert? (mehrere Antworten möglich)

a)

Sie verhinderten die Verbreitung von Wapitis, da auch die Wölfe Kojoten als Beutetiere haben und als stärkere Raubtiere mehr Beute hatten als die Wapitis.

b)

Die Wölfe haben die physische Geographie verändert, weil sie den Lauf der Bäche und Flüsse änderten.

c)

Sie veränderten das Ökosystem, da durch sie mehr Lebensräume für andere Tiere erschafft wurde.

d)

Die Wölfe haben dafür gesorgt, dass die Artenvielfalt abnimmt, weil sie als einzige Räubtiere viel Beute zur Verfügung hatten.

7.

Bei wie viel Grad hat Wasser seine höchste Dichte?

a)

etwa 4 Grad

b)

etwa 5 Grad

c)

etwa 7 Grad

8.

Im Winter ist eine Durchmischung des Wassers möglich?

a)

ja

b)

teilweise

c)

nein

9.

In welcher Region lebt ein Hase mit langen Ohren ?

a)

In einer sehr warmen Klimazone

b)

In einer gemäßigten Klimazone

c)

In einer sehr kalten Klimazone

10.

Was sagt die Toleranzkurve eines Tieres aus? (mehrere Antworten möglich)

a)

Fortpflanzung

b)

Überleben

c)

Nahrungsmenge

d)

Populationsgröße

e)

Körpergröße

11.

Nenne ein Beispiel für einen abiotischen Umweltfaktore.

(a)  

12.

Welche Standortfaktoren bestimmen die Überlebensstrategie der Pflanzen?

a)

Licht,Wasser,Temperatur

b)

Luftdruck, Düngemittelkonzentration

c)

Spannung, Stromstärke

13.

Warum ist ein magnesiumarmer Boden schlecht für Pflanzen?

a)

Die Pflanze speichert zu viel Wasser

b)

Die Pflanze kann dann weniger Chloroplasten produzieren

c)

Die Pflanze produziert zu viel Cellulose

14.

Wie lautet der Fachbegriff für "Wasserpflanzen"?

a)

Xerophyten

b)

Mesophyten

c)

Hydrophyten

15.

Welche Besonderheiten haben Hydrophyten? (mehrere Antworten möglich)

a)

große Interzellulare

b)

Gasaustausch über die obere Epidermis

c)

dicke Kutikula

d)

Haare bei der Stromata

16.

Warum haben Hydrophyten große Interzellulare?

a)

damit sie besser Wasser speichern können

b)

sie sorgen dafür, dass das Blatt an der Wasseroberfläche schwimmt

c)

sie verbessern die Fotosynthese

17.

Durch welche Anpassungen zeichnen Pflanzen an trockenen Standorten aus? (mehrere Antworten möglich)

a)

Haare in der Spaltöffnung

b)

kein Palisadengewebe

c)

Haare auf oberer und unterer Epidermis

d)

stark ausgeprägte Kutikula

e)

dickes und enges Palisadengewebe

18.

Spaltöffnungen bei Pflanzen haben die Funktion, ______ hineinzulassen, während O2 und ___________ hinausgelassen werden. (Begriff durch "Komma" trennen)

(a)  

19.

An welchem Standort steht diese Pflanze?

a)

nass/feucht

b)

gemäßigt

c)

trocken

20.

Welche Aufgaben hat die Epidermis bei Mesophyten? (mehrere Antworten möglich)

a)

Regulierung der Wasserzufuhr

b)

Transpirationsschutz

c)

Schutz vor äußeren Einflüssen

d)

Fotosynthese

21.

Die ______________________ besagt, dass die Körpergröße bei verwandten, gleichwarmen Tieren von _________ Klimazonen in Richtung __________ häufig zunimmt.

a)

Bergmann´sche Regel, kalten, wärmerer

b)

Allen´sche Regel, kalten, wärmerer

c)

Bergmann´sche Regel, warmen, kälteren

d)

Allen´sche Regel, warmen, kälteren

22.

Welches Tier produziert am meisten Wärme, welches am wenigsten? Sortiere die Tiere nach ihrer Wärmeproduktion (Zahlenreihenfolge angeben) . Tiere:

1=Hase, 2=Mensch, 3=Hund, 4= Maus, 5=Elefant, 6=Pferd

(a)  

23.

Mit welchen Umweltfaktoren setzen sich die Bergmann’sche und Allen’sche Regel auseinander?

a)

Biotische Umweltfaktoren

b)

Abiotische Umweltfaktoren

24.

„Bei nahverwandten, gleichwarmen Tieren nimmt _______________ von ___________ Klimazonen in Richtung ______________ häufig zu.“

a)

die Körpergröße, warmen, kälteren

b)

das Körpergewicht, warmen, kälteren

c)

das Körpergewicht, kalten, wärmeren

d)

die Mobilität, kalten, wärmeren

25.

Nenne die Regel zur folgenden Abbildung.

(a)  

26.

Welche Aussagen zum Thema "Räuberpopulation und Beutepopulation" sind richtig? (mehrere Antworten möglich)

a)

Je mehr Beute, desto weniger Räuber

b)

Je mehr Räuber, desto mehr Beute

c)

Je mehr Räuber, desto weniger Beute

d)

Je weniger Beute, desto weniger Räuber

27.

Eine lineare Abfolge von Produzent und Konsument ist....

a)

eine Nahrungskette.

b)

ein Nahrungsnetz.

c)

nichts von beidem.

28.

Wie nennt man das Modell, in dem die Räuber-Beute-Beziehungen dargestellt werden?

a)

Lufka-Voltema-Modell

b)

Lothar-Voltessa-Modell

c)

Lotka-Volterra-Modell

29.

Wie nennt man die "Grundlage" der Nahrungsbeziehungen?

a)

Endkonsument

b)

Primärkonsument

c)

Produzent

d)

Tertiärkonsument

30.

Wieso geht auf jeder Trophiestufe der Nahrungskette Energie verloren? (mehrere Antworten möglich)

a)

Energie entweicht als Wärme

b)

Durch die Atmung wird Energie verloren

c)

Da weniger Biomasse vorhanden ist

d)

Energie wird als Kot ausgeschieden

31.

(a)   bauen tote Pflanzenreste und tote Tiere ab und düngen so, durch die von ihnen freigesetzten Mineralstoffe, die Pflanzen.

32.

Welche Tiere können ausschließlich Primärkonsumenten sein?

a)

fleischfressende Tiere

b)

Bakterien

c)

pflanzenfressende Tiere

33.

Wähle eine passende Überschrift für diese Abbildung.

(a)  

34.

Welche Aussage trifft auf das Lotka-Volterra-Modell zu? (mehrere Antworten möglich)

a)

Die Populationen der Räuber und Beutetiere sind immer ungefähr gleich groß.

b)

Die Population der Räuber ist meist größer als die der Beutetiere.

c)

Die Population der Beutetiere ist meist größer als die der Räuber.

d)

Die Maxima der Populationen sind zeitlich versetzt.

35.

Produzenten dienen zum Aufbau von …

a)

… pflanzlicher Bioproduktion

b)

… pflanzlicher Biomasse

c)

… pflanzliche Trophiemasse

36.

Wie bezeichnet man "Positionen" in der Nahrungskette?

a)

Trophieklasse

b)

Energiestufe

c)

Trophiestufe

d)

Nahrungsstelle

37.

Als (a)   bezeichnet man eine Gruppe Individuen selber Art, welche sich in bestimmten Gebieten aufhalten und dadurch eine Fortpflanzungsgemeinschaft bilden.

38.

Welcher Mittelwert ist bei der Räuber-Beute-Beziehung höher?

a)

der Mittelwert der Beutetiere

b)

der Mittelwert der Raubtiere

c)

der Mittelwert der beider Tiergruppen ist etwa gleich

39.

Welche Population erholt sich bei einem unvorhergesehenen Ereignis wie beispielsweise einem Waldbrand schneller?

a)

Räuberpopulation

b)

Beutepopulation

c)

Beide Populationen erholen sich ungefähr gleich schnell

d)

es gibt keine Erholung

40.

Was ist kein Nutzen der "Destruenten"?

a)

Der Boden trocknet schneller aus

b)

Pflanzenreste werden abgebaut

c)

Mineralstoffe werden freigesetzt

41.

Unter Eutrophierung versteht man in der Biologie .... (mehrere Antworten mögich)

a)

ein ungebremstes Wachstum von Wasserpflanzen

b)

einen niedrigen Nährstoffgehalt

c)

einen hohen Nährstoffgehalt

d)

keine Wasserpflanzen

42.

Welcher Begriff passt zu welchem Schaubild?

a)

Anaerob LINKS Aerob RECHTS

b)

Anaerob RECHTS Aerob LINKS

43.

In welchen Jahreszeiten gibt es die "Stagnation"? (mehrere Antworten möglich)

a)

Frühling

b)

Sommer

c)

Herbst

d)

Winter

44.

Im________ und im__________ zirkuliert das gesamte Wasser im See. Es hat eine Temperatur von_______ Grad Celsius.

a)

Sommer, Winter, 7°C

b)

Herbst, Frühling, 4°C

c)

Herbst, Frühling, 7°C

d)

Sommer, Winter, 4°C

45.

Mögliche Folgen einer Eutrophierung sind.... (mehrere Antworten möglich)

a)

Vergiftung des Wassers mit Ammoniak (NH3) Schwefelwasserstoff (H2S) und Methan (CH4)

b)

viele Badebesucher

c)

Umkippen des Sees

d)

höherer Sauerstoffverbrauch als Produktion

46.

Was bedeutet "Aerobe Verhältnisse":

Wenn noch Sauerstoff vorhanden ist …

a)

wird keine Biomasse mehr produziert

b)

wird Biomasse produziert und Sauerstoff entzogen

c)

werden die Ammoniak – Ionen zu giftigen Stoffen umgebaut

47.

Diese Zone umfasst den gesamten Bereich des Wassers von Oberfläche bis Mitte des Sees.

a)

Profundal

b)

Pelagial

c)

Uferzone

d)

Benthal

48.

In der ___________________ gibt es über die Jahreszeiten starke Temperaturschwankungen und es wird viel Photosynthese hergestellt.

a)

Sprungschicht

b)

Nährschicht

c)

Freiwasserzone

49.

In welcher Schicht im See ist die Temperatur ständig gleich?

a)

Litoral

b)

Zehrschicht

c)

Sprungschicht

d)

Epilimnion

50.

Die Schichten im See bilden sich nur im…

a)

Frühling & Sommer

b)

Herbst & Winter

c)

Sommer & Winter

d)

Herbst & Frühling

51.

Als "oligotroph" bezeichnet man einen See, der... (mehrere Antworten möglich)

a)

... sehr nährstoffarm ist.

b)

... sehr flach ist.

c)

... viele Produzenten hat.

d)

... klares Wasser hat.