WorksheetsÖkologie
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Wie bezeichnet man die Entstehung von Schleifen, die in dichter Aufeinanderfolge den Verlauf des Fluss-, Bachbettes bestimmen?
(a)
Die Ökologie kann in insgesamt 3 Hauptdisziplinen eingeteilt werden. Nenne eine!
(a)
Die _____________ ist ein Teilgebiet der Ökologie, die sich mit einem einzelnen Organismus und den auf diesen wirkenden Umweltfaktoren befasst.
Autökologie
Demökologie
Synökologie
In der (a) beschäftigt man sich mit der Wechselbeziehung von Individuen einer Art in einem bestimmten Lebensraum, dem Biotop.
Beschäftigt man sich mit den Wechselbeziehungen zwischen der Lebensgemeinschaft von Pflanzen und Tieren und zu deren Umwelt, dann handelt es sich um die (a) .
Was hat sich durch das Einsetzen der Wölfe im Yellowstone Nationalpark verändert? (mehrere Antworten möglich)
Sie verhinderten die Verbreitung von Wapitis, da auch die Wölfe Kojoten als Beutetiere haben und als stärkere Raubtiere mehr Beute hatten als die Wapitis.
Die Wölfe haben die physische Geographie verändert, weil sie den Lauf der Bäche und Flüsse änderten.
Sie veränderten das Ökosystem, da durch sie mehr Lebensräume für andere Tiere erschafft wurde.
Die Wölfe haben dafür gesorgt, dass die Artenvielfalt abnimmt, weil sie als einzige Räubtiere viel Beute zur Verfügung hatten.
Bei wie viel Grad hat Wasser seine höchste Dichte?
etwa 4 Grad
etwa 5 Grad
etwa 7 Grad
Im Winter ist eine Durchmischung des Wassers möglich?
ja
teilweise
nein
In welcher Region lebt ein Hase mit langen Ohren ?
In einer sehr warmen Klimazone
In einer gemäßigten Klimazone
In einer sehr kalten Klimazone
Was sagt die Toleranzkurve eines Tieres aus? (mehrere Antworten möglich)
Fortpflanzung
Überleben
Nahrungsmenge
Populationsgröße
Körpergröße
Nenne ein Beispiel für einen abiotischen Umweltfaktore.
(a)
Welche Standortfaktoren bestimmen die Überlebensstrategie der Pflanzen?
Licht,Wasser,Temperatur
Luftdruck, Düngemittelkonzentration
Spannung, Stromstärke
Warum ist ein magnesiumarmer Boden schlecht für Pflanzen?
Die Pflanze speichert zu viel Wasser
Die Pflanze kann dann weniger Chloroplasten produzieren
Die Pflanze produziert zu viel Cellulose
Wie lautet der Fachbegriff für "Wasserpflanzen"?
Xerophyten
Mesophyten
Hydrophyten
Welche Besonderheiten haben Hydrophyten? (mehrere Antworten möglich)
große Interzellulare
Gasaustausch über die obere Epidermis
dicke Kutikula
Haare bei der Stromata
Warum haben Hydrophyten große Interzellulare?
damit sie besser Wasser speichern können
sie sorgen dafür, dass das Blatt an der Wasseroberfläche schwimmt
sie verbessern die Fotosynthese
Durch welche Anpassungen zeichnen Pflanzen an trockenen Standorten aus? (mehrere Antworten möglich)
Haare in der Spaltöffnung
kein Palisadengewebe
Haare auf oberer und unterer Epidermis
stark ausgeprägte Kutikula
dickes und enges Palisadengewebe
Spaltöffnungen bei Pflanzen haben die Funktion, ______ hineinzulassen, während O2 und ___________ hinausgelassen werden. (Begriff durch "Komma" trennen)
(a)
An welchem Standort steht diese Pflanze?
nass/feucht
gemäßigt
trocken
Welche Aufgaben hat die Epidermis bei Mesophyten? (mehrere Antworten möglich)
Regulierung der Wasserzufuhr
Transpirationsschutz
Schutz vor äußeren Einflüssen
Fotosynthese
Die ______________________ besagt, dass die Körpergröße bei verwandten, gleichwarmen Tieren von _________ Klimazonen in Richtung __________ häufig zunimmt.
Bergmann´sche Regel, kalten, wärmerer
Allen´sche Regel, kalten, wärmerer
Bergmann´sche Regel, warmen, kälteren
Allen´sche Regel, warmen, kälteren
Welches Tier produziert am meisten Wärme, welches am wenigsten? Sortiere die Tiere nach ihrer Wärmeproduktion (Zahlenreihenfolge angeben) . Tiere:
1=Hase, 2=Mensch, 3=Hund, 4= Maus, 5=Elefant, 6=Pferd
(a)
Mit welchen Umweltfaktoren setzen sich die Bergmann’sche und Allen’sche Regel auseinander?
Biotische Umweltfaktoren
Abiotische Umweltfaktoren
„Bei nahverwandten, gleichwarmen Tieren nimmt _______________ von ___________ Klimazonen in Richtung ______________ häufig zu.“
die Körpergröße, warmen, kälteren
das Körpergewicht, warmen, kälteren
das Körpergewicht, kalten, wärmeren
die Mobilität, kalten, wärmeren
Nenne die Regel zur folgenden Abbildung.
(a)
Welche Aussagen zum Thema "Räuberpopulation und Beutepopulation" sind richtig? (mehrere Antworten möglich)
Je mehr Beute, desto weniger Räuber
Je mehr Räuber, desto mehr Beute
Je mehr Räuber, desto weniger Beute
Je weniger Beute, desto weniger Räuber
Eine lineare Abfolge von Produzent und Konsument ist....
eine Nahrungskette.
ein Nahrungsnetz.
nichts von beidem.
Wie nennt man das Modell, in dem die Räuber-Beute-Beziehungen dargestellt werden?
Lufka-Voltema-Modell
Lothar-Voltessa-Modell
Lotka-Volterra-Modell
Wie nennt man die "Grundlage" der Nahrungsbeziehungen?
Endkonsument
Primärkonsument
Produzent
Tertiärkonsument
Wieso geht auf jeder Trophiestufe der Nahrungskette Energie verloren? (mehrere Antworten möglich)
Energie entweicht als Wärme
Durch die Atmung wird Energie verloren
Da weniger Biomasse vorhanden ist
Energie wird als Kot ausgeschieden
(a) bauen tote Pflanzenreste und tote Tiere ab und düngen so, durch die von ihnen freigesetzten Mineralstoffe, die Pflanzen.
Welche Tiere können ausschließlich Primärkonsumenten sein?
fleischfressende Tiere
Bakterien
pflanzenfressende Tiere
Wähle eine passende Überschrift für diese Abbildung.
(a)
Welche Aussage trifft auf das Lotka-Volterra-Modell zu? (mehrere Antworten möglich)
Die Populationen der Räuber und Beutetiere sind immer ungefähr gleich groß.
Die Population der Räuber ist meist größer als die der Beutetiere.
Die Population der Beutetiere ist meist größer als die der Räuber.
Die Maxima der Populationen sind zeitlich versetzt.
Produzenten dienen zum Aufbau von …
… pflanzlicher Bioproduktion
… pflanzlicher Biomasse
… pflanzliche Trophiemasse
Wie bezeichnet man "Positionen" in der Nahrungskette?
Trophieklasse
Energiestufe
Trophiestufe
Nahrungsstelle
Als (a) bezeichnet man eine Gruppe Individuen selber Art, welche sich in bestimmten Gebieten aufhalten und dadurch eine Fortpflanzungsgemeinschaft bilden.
Welcher Mittelwert ist bei der Räuber-Beute-Beziehung höher?
der Mittelwert der Beutetiere
der Mittelwert der Raubtiere
der Mittelwert der beider Tiergruppen ist etwa gleich
Welche Population erholt sich bei einem unvorhergesehenen Ereignis wie beispielsweise einem Waldbrand schneller?
Räuberpopulation
Beutepopulation
Beide Populationen erholen sich ungefähr gleich schnell
es gibt keine Erholung
Was ist kein Nutzen der "Destruenten"?
Der Boden trocknet schneller aus
Pflanzenreste werden abgebaut
Mineralstoffe werden freigesetzt
Unter Eutrophierung versteht man in der Biologie .... (mehrere Antworten mögich)
ein ungebremstes Wachstum von Wasserpflanzen
einen niedrigen Nährstoffgehalt
einen hohen Nährstoffgehalt
keine Wasserpflanzen
Welcher Begriff passt zu welchem Schaubild?
Anaerob LINKS Aerob RECHTS
Anaerob RECHTS Aerob LINKS
In welchen Jahreszeiten gibt es die "Stagnation"? (mehrere Antworten möglich)
Frühling
Sommer
Herbst
Winter
Im________ und im__________ zirkuliert das gesamte Wasser im See. Es hat eine Temperatur von_______ Grad Celsius.
Sommer, Winter, 7°C
Herbst, Frühling, 4°C
Herbst, Frühling, 7°C
Sommer, Winter, 4°C
Mögliche Folgen einer Eutrophierung sind.... (mehrere Antworten möglich)
Vergiftung des Wassers mit Ammoniak (NH3) Schwefelwasserstoff (H2S) und Methan (CH4)
viele Badebesucher
Umkippen des Sees
höherer Sauerstoffverbrauch als Produktion
Was bedeutet "Aerobe Verhältnisse":
Wenn noch Sauerstoff vorhanden ist …
wird keine Biomasse mehr produziert
wird Biomasse produziert und Sauerstoff entzogen
werden die Ammoniak – Ionen zu giftigen Stoffen umgebaut
Diese Zone umfasst den gesamten Bereich des Wassers von Oberfläche bis Mitte des Sees.
Profundal
Pelagial
Uferzone
Benthal
In der ___________________ gibt es über die Jahreszeiten starke Temperaturschwankungen und es wird viel Photosynthese hergestellt.
Sprungschicht
Nährschicht
Freiwasserzone
In welcher Schicht im See ist die Temperatur ständig gleich?
Litoral
Zehrschicht
Sprungschicht
Epilimnion
Die Schichten im See bilden sich nur im…
Frühling & Sommer
Herbst & Winter
Sommer & Winter
Herbst & Frühling
Als "oligotroph" bezeichnet man einen See, der... (mehrere Antworten möglich)
... sehr nährstoffarm ist.
... sehr flach ist.
... viele Produzenten hat.
... klares Wasser hat.
