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Fragen zur Unternehmensführung

Total questions: 100

Worksheet time: 50mins

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1.

Was versteht man unter dem Begriff der Unternehmensführung als Institution?

a)

Die Träger, Organe oder Personen (Management), die in einer Organisation mit Aufgaben der Unternehmensführung betraut sind.

b)

Die Mitarbeiter, die keine Führungsaufgaben haben.

c)

Die Kunden eines Unternehmens.

d)

Die externen Berater eines Unternehmens.

2.

Welche Führungsebene gehört zur „oberen Führungsebene“?

a)

Gruppenleitung

b)

Bereichsleitung

c)

Vorstand/Geschäftsführung

d)

Werkstattleitung

3.

Welche Aufgaben umfasst die Funktion der Unternehmensführung?

a)

Aufgaben, die der strategischen Steuerung des Unternehmens dienen

b)

Aufgaben, die ausschließlich die Produktion betreffen

c)

Aufgaben, die nur im Vertrieb anfallen

d)

Aufgaben, die nur die Buchhaltung betreffen

4.

Welche der folgenden Aussagen beschreibt die mittlere Führungsebene am besten?

a)

Sie ist für die strategische Steuerung des gesamten Unternehmens verantwortlich.

b)

Sie übernimmt die Leitung von Haupt- oder Abteilungen.

c)

Sie ist ausschließlich für die Werkstatt zuständig.

d)

Sie ist für die Entwicklung der Unternehmensvision zuständig.

5.

Welche Frage wird auf der Ebene der Vision/Mission/Leitbild in der Unternehmensführung typischerweise gestellt?

a)

Wie können wir sicherstellen, dass die Strategie operativ umgesetzt wird?

b)

Wer und wie sind wir? Von welchen Werten und Prinzipien wollen wir uns leiten lassen? Was wollen wir erreichen?

c)

Was werden wir in den verschiedenen Funktionsbereichen tun, um unsere Ziele zu erreichen?

d)

Wie wollen wir uns in den einzelnen Geschäften gegenüber dem Wettbewerb durchsetzen?

6.

Was versteht man unter der Unternehmensverfassung?

a)

Die Gesamtheit der rechtlich verbindlichen Regelungen zur Leitung und Überwachung der Unternehmenstätigkeit

b)

Die Bilanz eines Unternehmens

c)

Die Steuererklärung eines Unternehmens

d)

Die Marketingstrategie eines Unternehmens

7.

Warum braucht ein Unternehmen eine Unternehmensverfassung?

a)

Um verschiedene Interessen auszugleichen und das Unternehmen erfolgreich zu führen

b)

Um Steuern zu sparen

c)

Um neue Produkte zu entwickeln

d)

Um Werbung zu machen

8.

Welche Interessen verfolgen Investoren/Anteilseigner hauptsächlich?

a)

Maximierung von Gewinn & Dividende

b)

Sichere Arbeitsplätze

c)

Hohe Produktqualität

d)

Pünktliche Zahlungen

9.

Welche Interessen haben Mitarbeiter in einem Unternehmen?

a)

Sichere Arbeitsplätze und faire Bezahlung

b)

Maximierung von Gewinn

c)

Langfristige Geschäftsbeziehung

d)

Nachhaltiges Wirtschaften

10.

Welche Gruppe legt Wert auf pünktliche Zahlungen und langfristige Geschäftsbeziehungen?

a)

Lieferanten

b)

Kunden

c)

Führungskräfte

d)

Gesellschaft/Umwelt

11.

Welche Interessen verfolgt die Gesellschaft/Umwelt im Zusammenhang mit Unternehmen?

a)

Nachhaltiges & ethisches Wirtschaften

b)

Maximierung von Dividenden

c)

Eigene Karrierechancen

d)

Günstige Preise

12.

Welche Grundfrage stellt sich bei der Unternehmensverfassung bezüglich der Ziel- und Politikbestimmung?

a)

Welche Interessengruppen sollen die Ziele und Politik des Unternehmens bestimmen?

b)

Wie hoch sollen die Dividenden sein?

c)

Wie viele Produkte sollen verkauft werden?

d)

Wer übernimmt die Buchhaltung?

13.

Analysieren Sie, warum die Unternehmensverfassung nicht alle Wünsche aller Gruppen erfüllen kann. (DoK 3)

a)

Weil ein Unternehmen begrenzte Mittel wie Geld und Zeit hat

b)

Weil Unternehmen keine Regeln brauchen

c)

Weil alle Gruppen immer die gleichen Wünsche haben

d)

Weil Unternehmen unendlich viele Ressourcen haben

14.

Welche drei Bereiche müssen präzise festgelegt werden, um die formale Entscheidungsstruktur eines Unternehmens interessenkonform zu gestalten?

a)

Entscheidungsgremien, Entscheidungsprozess, Informationssystem

b)

Finanzsystem, Marketingstrategie, Personalentwicklung

c)

Produktionsablauf, Vertriebskanal, Kundenservice

d)

Rechnungswesen, Logistik, Forschung und Entwicklung

15.

Wie wird der Einfluss der Anteilseigner in einem Unternehmen rechtlich geregelt?

a)

Durch gesellschaftsrechtliche Grundstruktur

b)

Durch das Steuerrecht

c)

Durch das Arbeitszeitgesetz

d)

Durch das Umweltgesetz

16.

Welche Informationen sind für Entscheider und Interessengruppen wichtig, um fundierte Entscheidungen treffen und kontrollieren zu können?

a)

Kontrollinformationen

b)

Werbeinformationen

c)

Produktinformationen

d)

Kundenbewertungen

17.

Wie wird der Einfluss der Arbeitnehmer in einem Unternehmen geregelt?

a)

Durch Mitbestimmungs- und Betriebsverfassungsgesetz

b)

Durch das Handelsgesetzbuch

c)

Durch das Steuerrecht

d)

Durch das Wettbewerbsrecht

18.

Warum ist es wichtig, die Kompetenzen der Mitglieder in den Entscheidungsgremien eines Unternehmens festzulegen?

a)

Um zu wissen, welche Macht sie haben

b)

Um ihre Gehälter zu bestimmen

c)

Um ihre Urlaubszeiten zu planen

d)

Um ihre Büros zu dekorieren

19.

Stellen Sie sich vor, Sie sind Teil eines Entscheidungsgremiums. Welche Fragen sollten Sie sich bezüglich des Entscheidungsprozesses stellen, um eine effektive Planung zu gewährleisten?

a)

Wie wird entschieden, wer darf an der Planung teilnehmen und mit welchen Beschlussmodalitäten werden Entscheidungen getroffen?

b)

Wer bekommt das größte Büro?

c)

Wer darf die Firmenwagen nutzen?

d)

Wer entscheidet über die Kantinenauswahl?

20.

Welche Aussage beschreibt die OHG (Offene Handelsgesellschaft) am besten?

a)

Die Gesellschafter bilden das Leitungsorgan, es gibt keine Trennung von Leitung und Kontrolle.

b)

Die Gesellschafterversammlung wählt einen Aufsichtsrat.

c)

Die Leitung und Kontrolle sind strikt getrennt.

d)

Die OHG ist eine Kapitalgesellschaft mit beschränkter Haftung.

21.

Welcher Vorteil wird der OHG zugeschrieben?

a)

Alle Verfügungsrechte liegen in einer Hand.

b)

Es gibt eine breite Risikostreuung.

c)

Die Kapitalbeschaffung ist besonders einfach.

d)

Die Leitung wird von einem Aufsichtsrat überwacht.

22.

Warum gibt es neben der OHG noch andere Gesellschaftstypen?

a)

Um die Trennung von Eigentums- und Ausübungsrechten zu ermöglichen.

b)

Weil die OHG die einzige effiziente Rechtsstruktur ist.

c)

Weil die OHG keine Kapitalbeschaffung erlaubt.

d)

Um die Anzahl der Gesellschafter zu begrenzen.

23.

Welche Überlegung steht hinter der Wahl zwischen voller Kontrolle und Risikobegrenzung bei Gesellschaftsstrukturen?

a)

Ob man volle Kontrolle behalten oder das Risiko begrenzen und Kontrolle abgeben möchte.

b)

Ob man eine GmbH oder eine AG gründen möchte.

c)

Ob man eine internationale Expansion plant.

d)

Ob man die Anzahl der Mitarbeiter erhöhen möchte.

24.

Welche Struktur erlaubt eine flexiblere Kapitalbeschaffung von wenigen Gesellschaftern?

a)

GmbH

b)

OHG

c)

AG

d)

KGaA

25.

Was ist ein Vorteil der breiteren Risikostreuung bei anderen Gesellschaftsformen im Vergleich zur OHG?

a)

Einfachere Kapitalbeschaffung ist möglich.

b)

Die Gesellschafter haben alle Rechte in einer Hand.

c)

Es gibt keine Trennung von Leitung und Kontrolle.

d)

Die Transaktionskosten sind höher.

26.

Unterscheide zwischen dem monistischen und dem dualistischen Modell der Unternehmensführung.

a)

Das monistische Modell hat ein einheitliches Leistungsorgan, das dualistische Modell trennt Leitung und Kontrolle.

b)

Das monistische Modell trennt Leitung und Kontrolle, das dualistische Modell hat ein einheitliches Leistungsorgan.

c)

Beide Modelle haben keine Unterschiede.

d)

Das dualistische Modell existiert nur in den USA.

27.

Welche Stärke wird dem monistischen Modell zugeschrieben?

a)

Hohe Flexibilität und schnelle Entscheidungen durch CEO-Macht

b)

Unabhängige Kontrolle durch Aufsichtsrat

c)

Schlechter informierte Aufsichtsräte

d)

Autonome Entscheidungskompetenz des Vorstands

28.

Was ist eine Schwäche des dualistischen Modells?

a)

Eingeschränkte Neutralität der Kontrolle

b)

Potenzielles Machtmonopol des CEO

c)

Aufsichtsratsvorsitzender kann unkontrolliertes Machtpotenzial entwickeln

d)

Schnelle Entscheidungen durch CEO-Macht

29.

Welches Unternehmen ist ein Beispiel für das monistische Modell?

a)

Commerzbank

b)

Meta

c)

Deutsche Bank

d)

Siemens

30.

Welche Interessengruppe wird im dualistischen Modell in Deutschland besonders berücksichtigt?

a)

Nur Anteilseigner*innen

b)

Nur der CEO

c)

Anteilseigner*innen und Arbeitnehmer*innen

d)

Nur der Vorstand

31.

Welche Aussage trifft auf die Willensbildung im monistischen Modell zu?

a)

Kollegialprinzip: Vorstand

b)

Direktoralprinzip: CEO

c)

Abhängig von nationalen Ausführungsgesetzen

d)

Kontrolle durch Aufsichtsrat

32.

Welches Gesetz regelt die stärkste Form der Mitbestimmung für Arbeitnehmer in der Kohle-, Eisen- und Stahlindustrie?

a)

Montanmitbestimmungsgesetz (1951)

b)

Mitbestimmungsgesetz (1976)

c)

Drittbeteiligungsgesetz (2004)

d)

Betriebsverfassungsgesetz (2001)

33.

Für welche Unternehmen gilt das Mitbestimmungsgesetz von 1976?

a)

Für alle Unternehmen mit über 2.000 Mitarbeitern (außer Montan)

b)

Nur für Kapitalgesellschaften mit 500 bis 2.000 Mitarbeitern

c)

Nur für Unternehmen der Kohle-, Eisen- und Stahlindustrie

d)

Für alle Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern

34.

Wie ist die Mitbestimmung im Drittbeteiligungsgesetz (2004) geregelt?

a)

Arbeitnehmer haben nur ein Drittel der Sitze im Aufsichtsrat

b)

Echte Parität und ein Arbeitsdirektor im Vorstand

c)

Paritätische Mitbestimmung mit doppeltem Stimmrecht des Vorsitzenden

d)

Keine Mitbestimmung der Arbeitnehmer

35.

Was ist das Hauptziel des Deutschen Corporate Governance Kodex?

a)

Vertrauen in die Leitung und Überwachung deutscher Aktiengesellschaften zu fördern

b)

Die Anzahl der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat zu erhöhen

c)

Die Mitbestimmung in der Montanindustrie zu regeln

d)

Die Rechte der Kapitalgeber zu beschränken

36.

Welche Aussage beschreibt das Funktionsprinzip des Deutschen Corporate Governance Kodex am besten?

a)

Empfehlungen sollen eingehalten werden, Abweichungen müssen offengelegt und begründet werden

b)

Alle Empfehlungen sind gesetzlich verpflichtend

c)

Abweichungen sind nicht erlaubt

d)

Nur der Vorstand muss die Empfehlungen einhalten

37.

Warum ist das Betriebsverfassungsgesetz (2001) für Arbeitnehmer wichtig?

a)

Es regelt die Interessenvertretung auf Betriebsebene und die Gestaltung des Arbeitsalltags

b)

Es betrifft nur die Aufsichtsräte großer Unternehmen

c)

Es gilt nur für Kapitalgesellschaften mit über 2.000 Mitarbeitern

d)

Es regelt die Mitbestimmung im Vorstand

38.

Welche Form der Mitbestimmung sieht das Mitbestimmungsgesetz (1976) vor?

a)

Paritätische Mitbestimmung mit doppeltem Stimmrecht des Vorsitzenden

b)

Echte Parität und ein Arbeitsdirektor im Vorstand

c)

Nur ein Drittel der Sitze für Arbeitnehmer im Aufsichtsrat

d)

Keine Mitbestimmung der Arbeitnehmer

39.

Was unterscheidet den Deutschen Corporate Governance Kodex von einem Gesetz?

a)

Er ist keine Gesetzesvorschrift, sondern eine Sammlung von Empfehlungen

b)

Er ist für alle Unternehmen gesetzlich verpflichtend

c)

Er gilt nur für Unternehmen der Montanindustrie

d)

Er regelt ausschließlich die Mitbestimmung im Aufsichtsrat

40.

Welche der folgenden Aussagen beschreibt am besten die Vision eines Unternehmens?

a)

Beschreibt das angestrebte Zukunftsbild des Unternehmens.

b)

Definiert die aktuellen Marktanteile des Unternehmens.

c)

Legt die täglichen Arbeitsabläufe fest.

d)

Bestimmt die Höhe des Jahresumsatzes.

41.

Welcher Aspekt gehört NICHT zu den Elementen einer Unternehmensvision?

a)

Finanzielle Jahresplanung

b)

Richtung

c)

Bedeutung

d)

Kultur

42.

Was ist ein Beispiel für die Vision von Google?

a)

„To provide access to the world’s information in one click“

b)

„Making the best ice cream in the nicest possible way“

c)

„To be Earth’s most customer-centric company“

d)

„To become the largest automobile manufacturer“

43.

Welche Frage gehört zur Dimension „Kundschaft“ in der Vision eines Unternehmens?

a)

Auf welche Art und Weise will das Unternehmen mit Kundschaft interagieren?

b)

Wie hoch ist der Jahresumsatz?

c)

Welche Produkte werden verkauft?

d)

Wie viele Mitarbeiter hat das Unternehmen?

44.

Welche Ebene im Pyramidenmodell des strategischen Managements beschäftigt sich mit der Frage: „Wer und wie sind wir? Von welchen Werten und Prinzipien wollen wir uns leiten lassen? Was wollen wir erreichen?“

a)

Vision/Mission/Leitbild

b)

Strategie-Implementierung

c)

Funktionsbereichsstrategien/Operatives Management

d)

Gesamtunternehmensstrategie

45.

Warum ist die Unternehmenskultur ein wichtiger Bestandteil der Vision?

a)

Sie beeinflusst das Leben der Beschäftigten und prägt das Arbeitsumfeld.

b)

Sie bestimmt die Höhe der Gehälter.

c)

Sie legt die Produktpreise fest.

d)

Sie entscheidet über die Anzahl der Standorte.

46.

Was definiert die Mission eines Unternehmens?

a)

Definiert den grundlegenden Zweck des Unternehmens und seine langfristige Rolle

b)

Beschreibt ausschließlich die kurzfristigen Ziele des Unternehmens

c)

Legt nur die finanziellen Ziele des Unternehmens fest

d)

Definiert ausschließlich die Produkte des Unternehmens

47.

Welches Element gehört NICHT zu den Elementen der Mission?

a)

Organisationszweck

b)

Überzeugungen

c)

Finanzplanung

d)

Werte

48.

Was ist ein wesentliches Merkmal des Leitbilds?

a)

Es kritisiert wesentliche Bestandteile der Vision und der Mission

b)

Es legt nur die kurzfristigen Ziele fest

c)

Es beschreibt ausschließlich die Produkte des Unternehmens

d)

Es ist unabhängig von den Werten des Unternehmens

49.

Welche Aussage beschreibt die Vision von DHL?

a)

Wir wollen der Logistikkonzern für die Welt werden

b)

Wir wollen das Leben unserer Kunden vereinfachen

c)

Wir leisten einen positiven gesellschaftlichen Beitrag

d)

Bei der Erreichung unserer Resultate zeigen wir stets Respekt

50.

Welche Mission verfolgt DB Schenker laut dem Dokument?

a)

Wir schaffen Werte – bei unseren Kunden und für unsere Aktionäre

b)

Wir bleiben der führende Anbieter von integrierten logistischen Dienstleistungen in Deutschland

c)

Wir erzielen Wachstumsraten über Marktniveau

d)

Wir wollen der Logistikkonzern für die Welt werden

51.

Warum ist es für ein Unternehmen wichtig, Überzeugungen als Teil der Mission zu definieren? (DoK 3)

a)

Weil Überzeugungen bestimmen, in welcher Umwelt das Unternehmen erfolgreich sein kann

b)

Weil Überzeugungen die finanziellen Ziele festlegen

c)

Weil Überzeugungen die Produktpalette bestimmen

d)

Weil Überzeugungen die Anzahl der Mitarbeiter festlegen

52.

Wie unterscheidet sich die Mission von der Vision eines Unternehmens? (DoK 2)

a)

Die Mission beschreibt den Zweck und die Werte, während die Vision ein langfristiges Ziel darstellt

b)

Die Mission ist immer kürzer als die Vision

c)

Die Mission ist nur für das Management relevant

d)

Die Mission beschreibt ausschließlich finanzielle Ziele

53.

Was legt die Gesamtunternehmensstrategie fest?

a)

In welchen Geschäftsfeldern das Unternehmen tätig sein will und wie Ressourcen optimal eingesetzt werden

b)

Wie die Mitarbeiter motiviert werden

c)

Welche Produkte produziert werden

d)

Wie die Konkurrenz analysiert wird

54.

Was ist das Ziel der Strategie-Implementierung?

a)

Umsetzung der entwickelten Strategien in die Praxis, einschließlich der Schaffung notwendiger Strukturen, Prozesse und Ressourcen sowie der Mitarbeitermotivation

b)

Entwicklung neuer Produkte

c)

Analyse der Konkurrenz

d)

Erhöhung der Marktanteile

55.

Welches Ziel verfolgt das strategische Management, wenn es „Erfolgspotenziale erschließen“ möchte?

a)

Die richtigen Produkte für den Markt finden

b)

Die Konkurrenz beobachten

c)

Die Kosten senken

d)

Die Mitarbeiterzahl erhöhen

56.

Was ist das übergeordnete Ziel des strategischen Managements laut Text?

a)

Einen positiven Wertbeitrag zu erzielen

b)

Die Mitarbeiter zu schulen

c)

Neue Märkte zu erschließen

d)

Die Produktion zu erhöhen

57.

Welche der folgenden Aussagen beschreibt einen Einflussfaktor des Unternehmenserfolgs im Bereich „Marktatktivität“?

a)

Größe, Wachstum, Zyklizität und Rentabilität der Zielmärkte

b)

Motivation der Mitarbeiter

c)

Innovationsfähigkeit des Unternehmens

d)

Qualität der Lieferanten

58.

Wie kann ein Unternehmen laut Text dauerhafte Wettbewerbsvorteile schaffen?

a)

Durch effiziente Organisation der internen Prozesse

b)

Durch Erhöhung der Werbeausgaben

c)

Durch Senkung der Löhne

d)

Durch Vergrößerung der Büroflächen

59.

Welche Strategie beschäftigt sich mit der Entwicklung von Strategien für einzelne Geschäftsbereiche oder SGEs?

a)

Geschäftsbereichs-/Wettbewerbsstrategie

b)

Gesamtunternehmensstrategie

c)

Strategie-Implementierung

d)

Funktionsbereichsstrategie

60.

Warum ist es wichtig, die Liquidität zu sichern?

a)

Um am Ende einen positiven Wertbeitrag zu erzielen

b)

Um neue Produkte zu entwickeln

c)

Um die Mitarbeiter zu motivieren

d)

Um die Konkurrenz zu beobachten

61.

Welches sind die zwei zentralen theoretischen Ansätze im strategischen Management?

a)

Industrieökonomie und ressourcenorientierte Ansätze

b)

Marketing und Vertrieb

c)

Personalmanagement und Controlling

d)

Innovationsmanagement und Produktion

62.

Wozu dient die Anwendung der Porters-Five-Forces im Rahmen der Industrieökonomie?

a)

Zur Diagnose der Profitabilität einer Branche

b)

Zur Entwicklung neuer Produkte

c)

Zur Verbesserung der internen Kommunikation

d)

Zur Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit

63.

Was ist das Hauptziel ressourcenorientierter Ansätze im strategischen Management?

a)

Die Entwicklung und Nutzung interner Stärken zur Sicherung eines dauerhaften Vorteils

b)

Die Analyse von Wettbewerbern

c)

Die Senkung der Produktionskosten

d)

Die Erhöhung der Werbeausgaben

64.

Welche Frage steht im Fokus der Industrieökonomie?

a)

In welchen Produkt-/Marktsegmenten aktiv werden?

b)

Wie kann die Mitarbeiterzufriedenheit gesteigert werden?

c)

Welche Marketingstrategie ist am effektivsten?

d)

Wie kann die Produktion automatisiert werden?

65.

Warum ist die Wahl des richtigen Marktumfelds laut Industrieökonomie wichtig?

a)

Sie ist entscheidend für den Erfolg des Unternehmens

b)

Sie erhöht die Mitarbeiterzahl

c)

Sie senkt die Produktionskosten

d)

Sie verbessert die interne Kommunikation

66.

Wie unterscheiden sich Industrieökonomie und ressourcenorientierte Ansätze in Bezug auf die Schaffung von Wettbewerbsvorteilen? (DoK 3)

a)

Industrieökonomie fokussiert auf externe Marktbedingungen, während ressourcenorientierte Ansätze auf interne Ressourcen und Fähigkeiten setzen.

b)

Beide fokussieren ausschließlich auf externe Marktbedingungen.

c)

Beide fokussieren ausschließlich auf interne Ressourcen.

d)

Industrieökonomie und ressourcenorientierte Ansätze sind identisch.

67.

Welcher Einflussfaktor hat laut dem Text den größten Einfluss auf die Unternehmensperformance (Rentabilität)?

a)

Business Segment (Geschäftssegment/SGE)

b)

Industry (Branche)

c)

Corporation (Konzern/Unternehmensebene)

d)

Year (Jahr)

68.

Welche Aussage beschreibt den Einfluss der Branche (Industry) auf die Unternehmensperformance am besten?

a)

Hat einen signifikanten, aber nicht überwältigenden Einfluss

b)

Hat den größten Einfluss auf die Performance

c)

Der Einfluss ist vernachlässigbar

d)

Erklärt die gesamte Varianz der Performance

69.

Welche Ebene der Strategieformulierung beschäftigt sich mit der Frage: „Auf welchen Märkten soll das Unternehmen den Wettbewerb aufnehmen?“

a)

Konzern-/Gesamtunternehmensstrategie

b)

Wertschöpfungs-/Funktionsbereichsstrategie

c)

Wettbewerbs-/Geschäftsfeldstrategie

d)

Produktionsstrategie

70.

Welche Funktion hat die Ebene der Wertschöpfungs-/Funktionsbereichsstrategie laut der Abbildung?

a)

Sie legt fest, was die einzelnen Funktionsbereiche leisten müssen, um zum Erfolg des Geschäfts beizutragen.

b)

Sie entscheidet, auf welchen Märkten das Unternehmen tätig wird.

c)

Sie bestimmt die Höhe der Investitionen.

d)

Sie analysiert die Fehlerquellen in der Performance.

71.

Was bedeutet eine hohe unerklärte Varianz (Error) bei der Unternehmensperformance?

a)

Ein erheblicher Teil der Performance wird von komplexen und nicht vollständig erfassten Faktoren beeinflusst.

b)

Die Performance wird ausschließlich durch die Branche bestimmt.

c)

Die Jahresereignisse sind ausschlaggebend für die Performance.

d)

Die Performance ist vollständig erklärbar.

72.

Auf welcher Ebene der Unternehmensstrategie liegt hauptsächlich die Entscheidung von Ikea, eine Plattform für gebrauchte Möbel zu starten?

a)

Konzern-/Gesamtunternehmensstrategie

b)

Wertschöpfungs-/Funktionsbereichsstrategie

c)

Personalstrategie

d)

Finanzierungsstrategie

73.

Was ist das Ziel strategischer Analysekonzepte laut dem Text?

a)

Sie helfen, Wichtiges zu sehen und fördern kreatives Denken für bessere Strategien.

b)

Sie liefern immer perfekte Lösungen.

c)

Sie ersetzen die Unternehmensstrategie vollständig.

d)

Sie dienen nur der Kostenkontrolle.

74.

Was beschreibt die Gesamtunternehmensstrategie?

a)

Den Plan für das ganze Unternehmen und die Branchenwahl.

b)

Die Preisgestaltung einzelner Produkte.

c)

Die tägliche Arbeitsorganisation.

d)

Die Gestaltung von Werbekampagnen.

75.

Welche Aussage beschreibt die Rivalität im Five-Forces-Modell korrekt?

a)

Hohe Rivalität begrenzt die Rentabilität.

b)

Hohe Rivalität erhöht die Rentabilität.

c)

Rivalität hat keinen Einfluss auf die Rentabilität.

d)

Rivalität betrifft nur neue Unternehmen.

76.

Warum üben neue Konkurrenten Druck auf Preise, Kosten und Investitionen aus?

a)

Weil sie zusätzliche Kapazitäten und den Wunsch nach Marktanteilen mitbringen.

b)

Weil sie immer bessere Produkte anbieten.

c)

Weil sie keine Investitionen tätigen.

d)

Weil sie bestehende Firmen übernehmen.

77.

Die Einführung einer Plattform für gebrauchte Möbel durch Ikea betrifft auch Aspekte der Wettbewerbsstrategie, weil:

a)

Ikea für das neue Geschäftsfeld eine eigene Wettbewerbsstrategie entwickeln muss.

b)

Ikea keine neuen Produkte anbietet.

c)

Wettbewerbsstrategien nur für große Unternehmen gelten.

d)

Gebrauchte Möbel keine Strategie benötigen.

78.

Was beschreibt die Lieferantenmacht im Rahmen der Branchenanalyse?

a)

Der Einfluss der Zulieferer auf Preise

b)

Der Einfluss der Kunden auf Preise

c)

Die Gefahr durch Ersatzprodukte

d)

Die politische Stabilität eines Landes

79.

Welche Aussage beschreibt die Abnehmermacht am besten?

a)

Mächtige Kunden können Preise drücken und Anbieter gegeneinander ausspielen

b)

Mächtige Lieferanten können Preise erhöhen

c)

Ein Substitut erfüllt die gleiche Funktion auf andere Weise

d)

Politische Stabilität beeinflusst die Branche

80.

Was ist ein Substitut im wirtschaftlichen Sinne?

a)

Ein Produkt, das die gleiche oder eine ähnliche Funktion auf andere Weise erfüllt

b)

Ein politischer Umbruch

c)

Ein finanzielles Risiko

d)

Ein Vorteil etablierter Anbieter

81.

Welcher Faktor gehört zur politischen Umwelt in der PEST(EL)-Analyse?

a)

Subventionspolitik

b)

Wirtschaftswachstum

c)

Branchenentwicklung

d)

Finanzierungssituation

82.

Welche Aussage beschreibt die ökonomische Umwelt in der PEST(EL)-Analyse?

a)

Sie umfasst Wirtschaftswachstum, Branchenentwicklung und Finanzierungssituation

b)

Sie umfasst politische Stabilität und Subventionspolitik

c)

Sie umfasst die Gefahr durch Ersatzprodukte

d)

Sie umfasst die Macht der Kunden

83.

Warum hilft das beschriebene Modell, den Wettbewerbsdruck in einer Branche zu verstehen? (DoK 3)

a)

Weil es die wichtigsten Einflussfaktoren aufzeigt, die die Attraktivität und das Gewinnpotenzial einer Branche bestimmen

b)

Weil es nur die Preise der Produkte vergleicht

c)

Weil es ausschließlich die politische Stabilität betrachtet

d)

Weil es die Anzahl der Unternehmen in einer Branche zählt

84.

Welche der folgenden Faktoren gehört zur sozio-kulturellen Umwelt?

a)

Werte und Normen der Bevölkerung

b)

Inflationsrate

c)

Klimawandel

d)

Unternehmensverfassung

85.

Was versteht man unter vertikaler Diversifikation?

a)

Das Unternehmen erweitert seine Aktivitäten entlang der eigenen Wertschöpfungskette

b)

Das Unternehmen steigt mit neuen Produkten in neue Märkte ein

c)

Das Unternehmen reduziert seine Produktpalette

d)

Das Unternehmen fusioniert mit einem Konkurrenten

86.

Welche Umweltfaktoren werden durch Innovationen der Wissenschaft beeinflusst?

a)

Technologische Umwelt

b)

Ökologische Umwelt

c)

Sozio-kulturelle Umwelt

d)

Rechtliche Umwelt

87.

Was ist ein Beispiel für eine Rückwärtsintegration bei der vertikalen Diversifikation?

a)

Ein Automobilhersteller beginnt, seine eigenen Sitze zu produzieren

b)

Ein Unternehmen übernimmt den Vertrieb seiner Produkte

c)

Ein Unternehmen fusioniert mit einem Konkurrenten

d)

Ein Unternehmen verkauft einen Teil seiner Produktion

88.

Welche der folgenden Aussagen beschreibt die horizontale Diversifikation am besten?

a)

Das Unternehmen steigt mit neuen Produkten in neue Märkte ein, die aber noch nah am bisherigen Kerngeschäft liegen

b)

Das Unternehmen übernimmt den Vertrieb seiner Produkte selbst

c)

Das Unternehmen integriert Zulieferer in die eigene Produktion

d)

Das Unternehmen reduziert seine Produktpalette

89.

Welcher der folgenden Begriffe gehört zur rechtlichen Umwelt?

a)

Patentrecht

b)

Klimawandel

c)

Einkommensverteilung

d)

Schlüsseltechnologien

90.

Welche zwei Hauptarten der vertikalen Diversifikation werden unterschieden?

a)

Vorwärts und Rückwärts

b)

Horizontal und Vertikal

c)

Intern und Extern

d)

National und International

91.

Was ist ein Beispiel für eine technologische Entwicklung in der Industrie?

a)

Schlüsseltechnologien

b)

Arbeitsrecht

c)

Demographie der Bevölkerung

d)

Wettbewerbsrecht

92.

Was versteht man unter lateraler Diversifikation?

a)

Das Unternehmen steigt mit völlig neuen Produkten in völlig neue Märkte ein, die keine erkennbare Verbindung zum bisherigen Kerngeschäft haben.

b)

Das Unternehmen erweitert sein bestehendes Produktportfolio im gleichen Markt.

c)

Das Unternehmen fusioniert mit einem direkten Wettbewerber.

d)

Das Unternehmen verkauft einen Teil seines Geschäfts.

93.

Welches der folgenden Beispiele ist eine laterale Diversifikation?

a)

Amazon übernimmt One Medical (E-Commerce in Gesundheitswesen)

b)

Disney übernimmt Pixar (beide im Unterhaltungsbereich)

c)

Ein Automobilhersteller bringt ein neues Automodell heraus

d)

Ein Unternehmen verkauft seine IT-Abteilung

94.

Wie kann Diversifikation den Unternehmenswert steigern? (DoK 1)

a)

Durch Synergieeffekte und Skaleneffekte

b)

Durch Preiserhöhungen

c)

Durch Reduzierung der Mitarbeiterzahl

d)

Durch Erhöhung der Steuern

95.

Was ist ein Beispiel für einen Synergieeffekt bei der Diversifikation? (DoK 2)

a)

Nutzung bestehender Fähigkeiten und Know-how (z.B. Marketing) in neuen Geschäftsfeldern

b)

Erhöhung der Produktpreise

c)

Reduzierung der Produktionsmenge

d)

Verkauf von Unternehmensanteilen

96.

Was versteht man unter Skaleneffekten im Zusammenhang mit Diversifikation? (DoK 2)

a)

Zusammenfassung ähnlicher Aktivitäten (z.B. Personalabteilung) über verschiedene Geschäftsbereiche hinweg zur Effizienzsteigerung

b)

Erhöhung der Produktionskosten durch neue Produkte

c)

Reduzierung der Produktvielfalt

d)

Verlagerung der Produktion ins Ausland

97.

Was ist eine strategische Geschäftseinheit (SGE)? (DoK 1)

a)

Ein abgegrenzter Teil eines Unternehmens für ein bestimmtes Produkt/Marktsegment mit klaren Kunden und Wettbewerbern, der für Gewinn/Verlust verantwortlich ist.

b)

Ein unabhängiges Unternehmen ohne Verbindung zum Mutterkonzern.

c)

Ein Bereich, der ausschließlich für Forschung und Entwicklung zuständig ist.

d)

Eine Abteilung, die nur für das Marketing zuständig ist.

98.

Was ist das Ziel der Kostenführerschaft nach Porter? (DoK 1)

a)

Der kostengünstigste Anbieter in der Branche zu sein

b)

Die meisten Produkte zu verkaufen

c)

Die höchste Qualität zu bieten

d)

Die besten Mitarbeiter zu haben

99.

Welcher der folgenden Punkte ist KEIN typischer Erfolgsfaktor für die Kostenführerschaft? (DoK 2)

a)

Hohe F&E-Aufwendungen

b)

Kostengünstige Vorprodukte/Inputfaktoren

c)

Standardisierte Produkte und hohe Stückzahlen

d)

Operative Exzellenz durch Verfahrensinnovationen

100.

Ein Unternehmen möchte durch operative Exzellenz seine Kostenführerschaft stärken. Welche Maßnahme passt dazu? (DoK 3)

a)

Einführung von Verfahrensinnovationen und -verbesserungen

b)

Erhöhung der Produktpreise

c)

Reduzierung der Marketingausgaben

d)

Verkauf von Unternehmensanteilen